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Pfixie

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1

Donnerstag, 2. Juli 2020, 15:55

Digitalisierung als Chance betrachten?

Huhu alle miteinander! ^^

Ich bin mittlerweile ein großer Digital-Fan geworden. Natürlich besitzen retro Gegenstände mehr Charme - das möchte ich auch gar nicht anzweifeln, aber in manchen Branchen lohnt sich der Wechsel wirklich. Gerade im Kontakt mit Menschen während der Corona-Pandemie würden sich digitale Lösungen bezahlt machen. Wenn Deutschland sich nicht auf solche Notfälle vorbereitet, wird die nächste Wirtschaftskrise nicht lange auf sich warten lassen. Oder wie seht ihr das? In welchen Berufsbereichen muss sich dringend etwas ändern in Richtung Digitalisierung?

Bin auf eure Gedanken gespannt. :)
Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.

Prabha

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2

Freitag, 3. Juli 2020, 00:39

Hi Pfixie,

mir ist der Begriff "Digitalisierung" zu schwammig. Was genau meinst du?

Mein Kollege meint z.B., wenn er meine Auftraggeber dazu bringt, mir Belege nicht mehr im Ordner per Post zu senden, sondern als pdf-Datei per Mail, wäre das eine Digitalisierung meiner Arbeit. - Ich halte das für einen zu kurzen Schritt, denn zur Digitalisierung gehört mehr als der Verzicht auf Papierbelege.

Meine aktuelle Krankenkasse setzt auf Online-Betreuung ihrer Mitglieder. Im August wechsel ich zu einer anderen Krankenkasse, die (zumindest zur Zeit noch) viele Zweigstellen hat. Bei der Betreuung meiner Mutter ist es für mich bis jetzt sehr hilfreich, dass ich bestimmte Fragen direkt vor Ort mit ihrer Krankenkasse besprechen kann und mich nicht durch digitale Formulare o.ä. wühlen muss.
Da ich mir nicht vorstellen mag, in zunehmenden Alter gezwungen zu sein, alles digital zu erledigen, wechsel ich zu der Krankenkasse, die direkte Ansprechpartner hat.

Noch mal meine Frage an dich: Wo siehst du die Chancen der Digitalisierung ? Bei welchen Branchen würdest du anfangen?
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Chasse Patate

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3

Freitag, 3. Juli 2020, 09:22

mich nicht durch digitale Formulare o.ä. wühlen muss


Das kostet ja soviel Zeit!
Die wird dem Endverbraucher gestohlen!
Früher war alles besser: Zum Reisebüro gegangen und schnell einen Flug gekauft. Zum Radladen gegangen, eine halbe Stunde beraten lassen und Rad gekauft. Zum Elektrotladen gegangen, 10 min beraten lassen und Waschmaschine gekauft, die dann am nächsten Tag geliefert und angeschlossen wurde. Geld auf den Tisch gelegt.
Früher:
Auf's Rad gesetzt und in eine Richtung losgefahren; wenn verfahren, dann schnell nach dem Weg gefragt und vielleicht auf eine Karte geschaut ...Heute: Internetrecherche und Nachfrage in diversen Foren welches Navigationsgerät das beste sei, Internetrecherche wo dieses am allergünstigsten zu bekommen sei, Forennachfrage warum diese und jene Funktion nicht so richtig funktioniert, Supporthotline beim Hersteller, Recherche wo nun die beste Route runterzuladen sei, und wenn man dann endlich losfahren will hat das Rad nen Platten, also Internetrecherche welches der beste Radladen in der Umgebung ist und welchen Mantel ... dem dann eine Nachricht geschrieben ...

Ich fahr dann mal schnell, auch wenn ich mich heute nicht an der Sonne orientieren kann ... hat schon wieder 10 min gekostet hier dummes Zeug zu schreiben

:airborne:

Eure Rita Eisenknie

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4

Freitag, 3. Juli 2020, 09:24

Für wen sollte die Digitalisierung eine Chance sein?
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franco

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5

Freitag, 3. Juli 2020, 10:43

@Pfixie:
Ich finde die Fragestellung "Digitalisierung als Chance betrachten?" schon skurril.
Das wäre so, als hätte man damals gefragt "Dampfmaschine als Chance betrachten?".
Obwohl ... wahrscheinlich hat man sich diese Frage damals tatsächlich gestellt.
Ich denke, die Digitalisierung ist eine logische Folge der technischen Entwicklung, sie wird sich so oder so durchsetzen.

@Prabha:
Digitalisierung hat eigentlich nichts mit dem Wegfall persönlicher Beratung zu tun, der Begriff wird nur gerne dazu missbraucht. Formulare im Internet bereitzustellen und dafür Zweigstellen zu schließen ist keine Digitalisierung.

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6

Freitag, 3. Juli 2020, 11:55

Für wen sollte die Digitalisierung eine Chance sein?
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Farold

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7

Freitag, 3. Juli 2020, 15:29

Vielleicht solltest du den Begriff vorher aus deiner Sichtweise definieren. Wenn ich mir hier die Antworten dazu durchlese, habe ich mit dem Wort "Digitalisierung" auch immer etwas Anderes verbunden. Natürlich ist dieser Vorgang eine logische Konsequenz von technischen Neuerungen und Erfindungen, aber der Mensch muss auch zu Veränderungen gewillt sein.

Schulen müssen technisch aufrüsten, Online-Unterricht muss bei Krisen wie Corona möglich sein und Kinder sollten auch in der Schule an technische Medien herangeführt werden (Stichwort "Medienpädagogik"). Im Einzelhandel führt man mittlerweile auch Touchscreen-Mobilcomputer für den Kunden ein (siehe: https://www.ivanti.de/solutions/industry/retail ). Habe ich selbst aber noch nicht live erlebt. Läuft das woanders schneller? :D Den ganzen Tag vor Bildschirmen zu hängen, finde ich eher rückschrittlich. So soll umgesetzte "Digitalisierung" mit Sicherheit auch nicht aussehen. Das wäre nur meine persönliche Horror-Vorstellung.. :huh:

Prabha

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8

Donnerstag, 9. Juli 2020, 10:30

Ob wir jemals erfahren werden, warum Pfixie das Thema hier eröffnet hat und sich dann gar nicht mehr beteiligt? 8)

Mich würden die Antworten auf die gestellten Fragen (an Pfixie) immer noch interessieren.
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9

Donnerstag, 9. Juli 2020, 12:14

Ob wir jemals erfahren werden, warum Pfixie das Thema hier eröffnet hat und sich dann gar nicht mehr beteiligt?



Es geht um die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels (3,8 Milliarden €). Damit diese nicht fernab der Meinung des Bürgers Gestalt annimmt, treibt man sich teils bezahlt und teils unbezahlt in den Foren herum, um den Lobbyisten vernünftiges Handwerkszeug zu reichen.

:airborne:
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Donnerstag, 9. Juli 2020, 12:16

Für wen sollte die Digitalisierung eine Chance sein?
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sakura

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11

Freitag, 10. Juli 2020, 09:03

Ob wir jemals erfahren werden, warum Pfixie das Thema hier eröffnet hat und sich dann gar nicht mehr beteiligt?



Es geht um die Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels (3,8 Milliarden €). Damit diese nicht fernab der Meinung des Bürgers Gestalt annimmt, treibt man sich teils bezahlt und teils unbezahlt in den Foren herum, um den Lobbyisten vernünftiges Handwerkszeug zu reichen.

:airborne:
...was schon in genau dieser Formulierung kompletter Mumpitz ist, sorry. Lobbyisten die sich um die Belange des einfachen Fußvolk kümmern? Das ich nicht lache!

Moin zusammen,

die Digitalisierung hat was, ist aber schon längst nicht mehr für jeden das richtige "Spielzeug". Unsereins als schon in die reiferen Jahre gekommen tut sich hier und dort Schin schwer mit der Digitalisierung, wenn wir ehrlich sind (oder eben nicht den täglichen Umgang im weiteren Umfang pflegen).

Digitalisierung kann eine Chance sein und einiges erleichtern, verbessern oder sonst was. Kann, aber muß nicht. Da ist auch viel Müll unterwegs, Systeme die nicht gut oder gar nicht richtig funktionieren (eigene Erfahrung zu Teil haarsträubend), unsicher sind und natürlich auch den sozialen Kontakt verfälschen oder gar unterbinden.
Und natürlich kostet auch die Digitalisierung Geld. Nicht jedes neue Goodie ist umsonst, da wird viel beim Kunden angefüttert, will man dann aber einen optimalerem Umfang haben, kostet es Geld. Leider kann man aber solche Angebote nicht immer transparent nachvollziehen. Schlupflöcher die auch gerne im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten genutzt werden.

Ich finde es zB.Mist, das man viele Dinge nicht mehr persönlich regeln kann, sei es bei der Bank oder bei der Krankenkasse. Früher ist man da hin gegangen, hatte einen Termin, hat seine Anliegen vorgetragen, man wurde verstanden und Nachfragen wurden gestellt, dann gab es ein Ergebnis.
Will man das heute digital machen, hat davon aber keinen Plan oder auch nur begrenzte technische Möglichkeiten, wie zB. nur eine einfache I-Net Leitung, steht man ganz schnell außen vor.

Natürlich gibt es auch gute Seiten, hey mann! Wie hätte ich sonst so cool-nette-schräge Leute kennen lernen können mit denen man sich über sein Hobby austauscht? da wird auch tatsächlich viele einfacher und schöner. Natürlich sollte man eine gewissen Unvoreingenommenheit mitbringen, sonst wird das auch nix.
Oder meinen Blog, mein Gott was würde ich machen ohne den? Abends vor der Flimmerkiste hocken und sich schlechte Filme samt der ewigen Werbeblocks reinziehen, dabei Alkohol trinken, nüchtern kann man sich das ja nur begrenzt antun und fettes Chipsfutter in mich stopfen.

Man muß die guten Seiten, so denn vorhanden, für sich heraus filtern, mit den kritischeren Aufgabenstellungen kämpfen, aber man sollte auch nicht die Augen für die schön Realität verlieren.

Und Lobbyisten, die sind da um (digitale) Umsätze zu generieren bzw. deren Weg vor zu bereiten. Diese digitalen Umsätze, diese künstliche Wertsteigerung sind ein ganz kritischer Punkt. Das ist nur Luft, da steckt nix hinter. Aber irgendwer muß den wert dafür erbringen und dies leider nicht digital.

Also bleibt sauber, gesund und real!

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Farold

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Montag, 13. Juli 2020, 09:55

Für wen sollte die Digitalisierung eine Chance sein?



Was möchtest du bitte mit deiner wiederholten Frage bezwecken? Kannst du nichtmal ne eindeutige Frage stellen?

Die Digitalisierung kann für viele eine Chance sein, das ist doch wohl eindeutig. Ich hätte in den letzten Monaten nicht auf den Kontakt zu meinen Lieben verzichten wollen, was durch Telefon und Internet vereinfacht und ermöglicht wurde.

Noch vor 20 Jahren wäre das undenkbar gewesen.

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13

Montag, 13. Juli 2020, 13:37

Für wen sollte die Digitalisierung eine Chance sein?



Was möchtest du bitte mit deiner wiederholten Frage bezwecken? Kannst du nichtmal ne eindeutige Frage stellen?

Die Digitalisierung kann für viele eine Chance sein, das ist doch wohl eindeutig. Ich hätte in den letzten Monaten nicht auf den Kontakt zu meinen Lieben verzichten wollen, was durch Telefon und Internet vereinfacht und ermöglicht wurde.

Noch vor 20 Jahren wäre das undenkbar gewesen.


Bei einer eindeutigen Fragestellung ist die Antwort quasi vorgegeben und der Gefragte stellt das Denken ein. s.o.

@farold: Bedeutet Digitalisierung für dich telefonieren und gleichzeitig seine/n Gesprächspartner/in zu sehen? Das ist schön.
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Montag, 13. Juli 2020, 19:44

Digitalisierung ist in meinen Augen ein riesengroßes Thema.
In der Wirtschaft wird die Digitalisierung zu enormen Effizienzsteigerungen führen aber unterm Strich auch enorm viele Arbeitsplätze kosten. Nicht umsonst wird immer wieder das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen diskutiert und nicht umsonst ist das sogar für Parteien wie die CDU ein Thema.

Denn wenn in 50 Jahren nur noch 50% der heutigen Arbeitsplätze übrig geglieben sind bei gleichgebliebener Bevölkerungszahl wird man sich die Frage stellen müssen, ob man umverteilt, oder

- überspitzt ausgedrückt - einen Bürgerkrieg riskiert. Dafür werden heute schon die Weichen gestellt.

Wenn man also fragt oder sagt, ob bzw. daß die Digitalisierung eine Chance sei, heißt die Antwort -

Ja, aber nur in der Beziehung "Friß Vogel oder stirb."
Denn wenn wir nicht digitalisieren, machen es die anderen Länder und wir haben dann nicht mal mehr die übriggebliebenen 50% der Arbeitsplätze.

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Montag, 13. Juli 2020, 20:07



- überspitzt ausgedrückt - einen Bürgerkrieg riskiert.


Bürgerkrieg in einem Land wo sich die Radfahrer nicht einmal trauen bei rot über die Ampel zu fahren :D :D

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Montag, 13. Juli 2020, 21:25


Bürgerkrieg in einem Land wo sich die Radfahrer nicht einmal trauen bei rot über die Ampel zu fahren :D :D

Wir reden hier aber nicht von der Schweiz! :rolleyes:

Hierzulande sehe ich so gut wie jeden Tag Radfahrer, die rote Ampeln ignorieren. Und nicht nur das, für so einige sind Verkehrsregeln einfach nicht existent. Fahren ohne Licht, auf dem Gehweg, linksseitig in der falschen Richtung auf dem Radweg, seit es diese aufgepinselten Schutzstreifen gibt sogar als Geisterradler auf der Fahrbahn.

Und zum Thema Bürgerkrieg, denk mal an die Randale in Stuttgart vor einigen Tagen nach einer Drogenkontrolle von Jugendlichen in einer Partymeile. An die regelmäßige Randale in der Hamburger Hafenstraße oder Schanze. Diese selbsternannten "Autonomen"... wörtlich übersetzt heißt das selbstbestimmt - warum sehen die dann alle gleich aus? Kommentar eines punkigem ehemaligen Arbeitskollegen dazu: "Gut daß die niemals dran kommen, dann hätten wir hier bald Zustände wie im stalinistischen Rußland". . Andere Seite der haselnussfarbige Sumpf. Sind ja nicht nur dumpfe Glatzen wie früher und gutbürgerliche Spießbürger, die aus der Geschichte nix gelernt haben. Dazu kommen jetzt Reichsbürger die sich ihre eigene Welt basteln, eigene Ausweise und Bewaffnung inklusive. Verschwörungsspinner die gegen alles sind, was von "da oben" kommt oder gängiger Konsens ist. Seit 20 Jahren mehren sich die Wetterkapriolen und Landwirte/Winzer/Fischer arbeiten zunehmend mit Arten aus südlichen Gefilden, aber Klimawandel gibt es nicht. Impfen ist böse, aktuell die Notwendig von Masken gibt es nicht. Und der ganze Mist wird in den asozialen Medien geteilt...
Ich habe das Grauen gesehn

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Montag, 13. Juli 2020, 21:44

Digitalisierung kann eine Chance sein und einiges erleichtern, verbessern oder sonst was. Kann, aber muß nicht. Da ist auch viel Müll unterwegs, Systeme die nicht gut oder gar nicht richtig funktionieren (eigene Erfahrung zu Teil haarsträubend), unsicher sind und natürlich auch den sozialen Kontakt verfälschen oder gar unterbinden.
Und natürlich kostet auch die Digitalisierung Geld. Nicht jedes neue Goodie ist umsonst, da wird viel beim Kunden angefüttert, will man dann aber einen optimalerem Umfang haben, kostet es Geld. Leider kann man aber solche Angebote nicht immer transparent nachvollziehen. Schlupflöcher die auch gerne im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten genutzt werden.

Ist ja nicht nur Müll und Abzocke. Dazu kommen Bullshit-Bingo (Aneinanderreihung von Schlagwörtern ohne das Wissen um deren Bedeutung) und Lobbyismus. Ich erinnere mich an eine Meldung: "Wirtschaftsminister fordert intelligente Stromzähler" - ich dachte nur "und wer fordert intelligente Wirtschaftsminister..." Der Typ hat keine Ahnung von was der spricht. Wer in einem Mehrparteienhaus wohnt hat meist weder die Möglichkeit Solarstrom zu produzieren noch nachts mit billigem Strom die Waschmaschine laufen zu lassen.
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Dienstag, 14. Juli 2020, 19:47

Hier braucht es wohl mal eine Definition von Bürgerkrieg!


Und zum Thema Bürgerkrieg, denk mal an die Randale in Stuttgart vor einigen Tagen nach einer Drogenkontrolle von Jugendlichen in einer Partymeile. An die regelmäßige Randale in der Hamburger Hafenstraße oder Schanze. Diese selbsternannten "Autonomen"... wörtlich übersetzt heißt das selbstbestimmt - warum sehen die dann alle gleich aus? Kommentar eines punkigem ehemaligen Arbeitskollegen dazu: "Gut daß die niemals dran kommen, dann hätten wir hier bald Zustände wie im stalinistischen Rußland". . Andere Seite der haselnussfarbige Sumpf. Sind ja nicht nur dumpfe Glatzen wie früher und gutbürgerliche Spießbürger, die aus der Geschichte nix gelernt haben. Dazu kommen jetzt Reichsbürger die sich ihre eigene Welt basteln, eigene Ausweise und Bewaffnung inklusive. Verschwörungsspinner die gegen alles sind, was von "da oben" kommt oder gängiger Konsens ist.


Das hat ja nun alles nichts mit Bürgerkrieg zu tun. Wo ist da bitte die militärische staatliche Gewalt der Herrschenden welche gegen organisierte bewaffnete Gruppen von Aufständischen ausgeübt wird?

Ach ja ... orgsanisiert da über what's up verabredet und bewaffnet, da Steine geflogen sind.

Ach ja ... ohne Digitalisierung hätten die sich auch alle verlaufen in der großen Stadt.

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Dienstag, 4. August 2020, 09:27

Anfang: Digitalisierung
Ende: Bürgerkrieg

@Pfixie, nächstes mal solltest du deine Frage genauer stellen ;)

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