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Dienstag, 19. Januar 2021, 07:28

Woran erkennt man, dass das hier ein Fahrradforum ist? In einem Auto-Thread wird relativ schnell nur noch über Fahrräder geschrieben! :thumbup:
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L; 2019: 281L; 2020: 365L; 2021: 47L

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Dienstag, 19. Januar 2021, 11:00

Woran erkennt man, dass das hier ein Fahrradforum ist? In einem Auto-Thread wird relativ schnell nur noch über Fahrräder geschrieben! :thumbup:


Da steht oben 2Radforum.

Und da ich gerade das erste Mal hier überhaupt meine Augen aufmache ... wie soll ich denn beim Radfahren Benzin sparen können ... das können nur Saxonettefahrer.

ach so .. beim Waschen Wasser sparen geht ja auch mit einer Kreislaufdusche

:airborne:
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Freitag, 22. Januar 2021, 09:26

U
Woran erkennt man, dass das hier ein Fahrradforum ist? In einem Auto-Thread wird relativ schnell nur noch über Fahrräder geschrieben! :thumbup:


Da steht oben 2Radforum.

Und da ich gerade das erste Mal hier überhaupt meine Augen aufmache ... wie soll ich denn beim Radfahren Benzin sparen können ... das können nur Saxonettefahrer.

ach so .. beim Waschen Wasser sparen geht ja auch mit einer Kreislaufdusche

:airborne:


Und Pedalritter Benzolholgi mit seiner Velosolex! :thumbsup:
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Freitag, 22. Januar 2021, 09:32


Und da ich gerade das erste Mal hier überhaupt meine Augen aufmache ... wie soll ich denn beim Radfahren Benzin sparen können ... das können nur Saxonettefahrer.
Also ich spare beim Radeln mit Sicherheit mehr Benzin, als mit dem Fahren einer Saxonette o.ä. Denn wenn ich das Fahrrad nehme, bleibt das (mit Benzin betriebene) Auto stehen. So hat halt jeder seine Sichtweise. Meine Sichtweise lässt sich u.a. spürbar in meinem Portemonnaie verfolgen.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L; 2019: 281L; 2020: 365L; 2021: 47L

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Freitag, 22. Januar 2021, 14:44


Und da ich gerade das erste Mal hier überhaupt meine Augen aufmache ... wie soll ich denn beim Radfahren Benzin sparen können ... das können nur Saxonettefahrer.
Also ich spare beim Radeln mit Sicherheit mehr Benzin, als mit dem Fahren einer Saxonette o.ä. Denn wenn ich das Fahrrad nehme, bleibt das (mit Benzin betriebene) Auto stehen. So hat halt jeder seine Sichtweise. Meine Sichtweise lässt sich u.a. spürbar in meinem Portemonnaie verfolgen.


Verstehe ich. Ist ja auch gerade voll in Mode. Stand hier in der Zeitung, da hieß das Autofasten ... wahrscheinlich machen die dann an Ostern alle einen Autokorso und fahren den ganzen Tag von einer Tankstelle zur nächsten.

Boa ey ... ich hab im letzten Jahr dank Corona 678 Liter Kerosin und sogar 145 Liter Schweröl gespart.

Vor zwei Jahren habe ich einmal einen glaubwürdigen Artikel eines Journalisten zu dem Kilometerkosten eines E-Bikes gelesen. Ich finde ihn leider nicht wieder. Er hatte sämtliche Kosten über einen längeren Nutzungszeitraum berücksichtigt inklusive aller Verschleißteile und der Wartung beim authorisierten Händler, des nötigen neuen Akkus nach xx Jahren, aber auch die Rücklage um sich nach xx Jahren wieder ein neues E-Bike zu kaufen. Er kam auf 0,25 €/km. Weiß vielleicht jemand, wo man das noch einmal finden könnte? In den Medien geistern ja nur Berichte zu den xx € Stromkosten/km herum.
Forumsmitglied Henner kommt ja sogar mit seiner Alltagsschlampe auf 0,0245 €/km. Hat er den Werverlust berücksichtigt?

@Radsonstnix Soll es denn bei deiner Dieselersparnis um den ökologischen Fußabdruck oder um's Portemonaie gehen, denn im ersten Fall müssten wir ja alles mit Lithium, aus Carbon oder Alu, oder mit einer kurzen Lebensdauer zerreißen.

:airborne:
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Freitag, 22. Januar 2021, 15:35



@Radsonstnix Soll es denn bei deiner Dieselersparnis um den ökologischen Fußabdruck oder um's Portemonaie gehen, denn im ersten Fall müssten wir ja alles mit Lithium, aus Carbon oder Alu, oder mit einer kurzen Lebensdauer zerreißen.

:airborne:
Ist doch egal. Würde ich die 20km (einfach) jeden Tag zu Fuß gehen, ginge das auch nicht kostenlos. Mehr Schuhverschleiss, weniger Zeit zum Arbeiten, viel leichtere Verlockung, gastronomische Einrichtungen am Wegesrand nicht zu ignorieren ...
Diesel fahre ich schon seit 2 Jahren nicht mehr. Auf eine Diskussion über ökologische Fußabdrücke hinsichtlich Fahrrad oder/und Pedelec habe ich keine Lust.
Ich freue mich einfach daran, was ich an Benzin spare. Ja, Fahrradfahren kostet auch. Aber da mache ich keine Gegenrechnung auf. Ich fahre Fahrrad, weil ich das will (und es mir finanziell und zeitlich leisten kann). Und welche Kilometerkosten ich mit meinem Pedelec habe, ist mir gerade wurscht. Im Moment liegt das noch bei fast 4,- € / Kilometer ... Da ist der Strom mein geringstes Problem. Abgesehen davon finden sich in den heutigen Autos auch Aluminium, Lithium usw.

Angefangen habe ich mit dem Mitrechnen, als ich mir - um dem Wunsch, mit dem Fahrrad trotz familiärer Pflichten zur Arbeit fahren zu können, ein (für mich) teures Faltrad gekauft habe. Zuerst war meine Frau nicht begeistert. Aber nach 2 Jahren hatte sich das Faltrad selbst finanziert. Nicht nur über die Spritersparnis, sondern auch, weil ich meinen Innenstadtparkplatz gekündigt habe. Insofern spare ich seit März 2014 jeden Monat 33,- €. Obwohl, seit diesem Jahr gibt es die Parkplätze gar nicht mehr, also spare ich diese Kosten auch nicht mehr. :cursing:
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L; 2019: 281L; 2020: 365L; 2021: 47L

47

Freitag, 22. Januar 2021, 21:32

Essen: check, Wasser: check, Glasperlen für die Eingeborenen: check, Knüppel gegen die Wölfe: check. Auf nach Brandenburg!

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Freitag, 22. Januar 2021, 22:26



Wat soll man da denn noch sagen ... wir könnten ja mal ne Sternfahrt nach Berlin machen und uns bei den Lobbyisten höflich beschweren und dann bei den Abgordneten Bescheid sagen, dass alle die Alkohol trinken oder rauchen sofort aus der gesetzlichen Krankenkasse rausfliegen müssen.

Also von mir aus können die die Mineralölsteuer soweit erhöhen, dass der Liter 3,50 € kostet, bzw. so hoch, dass die 750,- € die jeder Autofahrer (EU weit) nach dem Artikel mehr kostet als er zahlt wieder reinkommen... solange das gerecht aufgeteilt ist ... also über den Sprit.

:airborne:
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49

Samstag, 23. Januar 2021, 23:45

Äh, nein. Das lässt sich nicht pauschalisieren. Auf'm Land ist anders wie in einer Großstadt wie Berlin. Hier ist jeden Tag Verkehrskollaps. 1,5 t um einen Menschen zu bewegen sind Wahnsinn.

Das alle Steuerzahler die Parkplätze für Autofahrer finanzieren ist Wahnsinn. Es braucht eine echte Verkehrswende. Innenstädte sperren, ÖPNV ausbauen. Schluß mit der Zersiedlung, Pendeln ist Wahnsinn.

Das alles lässt sich aber nicht mit kurzen Beiträgen abhandeln, dazu ist das Thema zu vielschichtig. Bezahlbarer Wohnraum IN den Städten, die Städte wieder menschen- statt autogerecht umbauen. Da greift ein Rädchen in das andere. Selbst zaghafte Versuche von RRG werden hier von der Auto- und Betonlobby vereitelt.

70 Jahre "Freie Fahrt für freie Bürger" lassen sich nicht in 20 Jahren umkehren.
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Sonntag, 24. Januar 2021, 11:50

Äh, nein. Das lässt sich nicht pauschalisieren. Auf'm Land ist anders wie in einer Großstadt wie Berlin. Hier ist jeden Tag Verkehrskollaps. 1,5 t um einen Menschen zu bewegen sind Wahnsinn.

Das alle Steuerzahler die Parkplätze für Autofahrer finanzieren ist Wahnsinn. Es braucht eine echte Verkehrswende. Innenstädte sperren, ÖPNV ausbauen. Schluß mit der Zersiedlung, Pendeln ist Wahnsinn.

Das alles lässt sich aber nicht mit kurzen Beiträgen abhandeln, dazu ist das Thema zu vielschichtig. Bezahlbarer Wohnraum IN den Städten, die Städte wieder menschen- statt autogerecht umbauen. Da greift ein Rädchen in das andere. Selbst zaghafte Versuche von RRG werden hier von der Auto- und Betonlobby vereitelt.

70 Jahre "Freie Fahrt für freie Bürger" lassen sich nicht in 20 Jahren umkehren.


Was ist RRG?

Großstadtinnenstadtverkehrschaos kann jeder Bürger anhand seiner Stimme bei der Kommunalwahl beeinflussen. Mitbürger mit Argumenten ansprechen kann man auch. Vorbild sein geht auch. Innerhalb von xx Jahren kann mit diesen Mittel etwas passieren. Nennt sich Demokratie.
Mir sind gerade die Radwege von vor 40 Jahren im Sinn.

Man kann auch bei einer Bundestagswahl die Partei wählen, die einem eine niedrigere Pendlerpauschale verspricht, die höhere Steuern will, damit Gelder vorhanden sind um "gute" Projekte zu finanzieren. Über das was "gut" ist einigen wir uns in dieser Gesellschaft in regelmäßigen Abständen. Jeder darf sich entscheiden, ob er diejenigen wählt, die ihm persönlich gut tun oder eben diejenigen, die 80 Millionen Menschen oder 7,77 Milliarden Menschen gut tun, einem persönlich aber enorm schaden.

Also entweder jeweils eine Stimme für Kommunalwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl und Europawahl ... oder?

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Sonntag, 24. Januar 2021, 17:40

Also entweder jeweils eine Stimme für Kommunalwahl, Landtagswahl, Bundestagswahl und Europawahl ... oder?


Nichts oder. Wir haben verstanden, dass du dich von einer Ökodiktatur bedroht fühlst. Da du uns das Funktionieren der Demokratie erklären möchtest: Eine Stimme fände ich bei Kommunal- und Bundestagswahl, in den meisten Ländern auch bei Landtagswahlen etwas wenig.

In den Innenstadtbezirken wird allerdings längst so abgestimmt, wie du oben vorschlägst bzw. befürchtest. Da wohnen ja auch die Haupt-Leidtragenden. Sie werden derzeit noch von Vorortbewohnern überstimmt, die weiter mit ihren Kisten in die Innenstädte stinken, auf einem kostenlosen Parkplatz (oder wenn die alle voll sind halt in einer Kreuzung oder auf einem Radweg, kost' ja alles nix) parken und direkt in die attraktiven Einkaufs- und Kneipenviertel fallen wollen. Selbst bei entsprechenden kommunalen Mehrheiten steht vor großen Würfen immer noch das Bundesrecht, das im Ressort "Auto" "Verkehr" mittlerweile seit zwölf Jahren maßgeblich von Ministern aus einem vergleichsweise sehr dünn besiedelten und wirtschaftlich besonders von der Autoindustrie abhängigen Bundesland gestaltet wird...

Argumente scheinen bei dem Thema erstaunlich wenig zu bringen, das ist irgendwas Psychologisches: Die Leute sagen "Ich stehe da hinten." oder "Irgendwo muss ich ja hin.", wenn sie von ihrem Kfz reden… ist doch klar, dass sie einen autofreien Stadtteil wie das Verbot ihrer selbst wahrnehmen müssen.
Aber zumindest bis Corona haben immer weniger junge Leute den Führerschein gemacht. Wieso sperren sich eigentlich bestimmte Parteien so gegen ein Wahlrecht ab 16? Sollen da noch ein paar Jahre gewonnen werden, um fleißig Verkehrskonzepte aus den 1960ern in schönen, langlebigen Beton zu gießen...?

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Sonntag, 24. Januar 2021, 19:16

Nichts oder. Wir haben verstanden, dass du dich von einer Ökodiktatur bedroht fühlst. Da du uns das Funktionieren der Demokratie erklären möchtest: Eine Stimme fände ich bei Kommunal- und Bundestagswahl, in den meisten Ländern auch bei Landtagswahlen etwas wenig.


Hä?
Ein Mann kann auch seine Frau klein halten und ihr sagen was sie bei den vier Wahlen wählen soll. Wenn man noch viele Kinder in die Welt setzt und diese manipuliert, so hat man wenn die 18 werden auch ein paar Stimmen mehr für seine Meinung. So einer bist du?

Wie meinst du denn dass du mehr Stimmen herholen kannst?

Also hier in diesem unseren Lande ist eben jeder Wahlberechtigte so blöd wie ich oder so dumm wie du und macht das was er will. Deine politischen Parolen wären in einem anderen Forum angebrachter, hier geht es ums Radfahren und die Radfahrer hier wissen wahrscheinlich seit Jahrzehnten neben den Ritzelkombinationen welche Fortbewegungsart den geringsten ökologischen Füßabdruck hinterläßt. Man muss nicht wiederkäuend unter Gleichgesinnten seinen Frust über langsame politische Entscheidungen verbreiten, sondern konstruktiv in andere Foren eindringen.

Bedroht fühle ich mich von niemandem und wenn mich wieder son blöder Linksabbieger vom Rad holt, dann fahre ich erst wieder 2 Monate nur durch Parks damit weniger passiert, aber danach auch wieder bei Rot mit dem Rad über die Ampel, wenn eh alles frei ist und wenn son blöder Autofahrer in der Tempo dreißig Zone mit 20 mir im Weg steht wird der wieder überholt.

Was soll denn eine Ökodiktatur sein? Anstatt Hammer und Sichel oder Hakenkreuz werfen alle dem Führer Sonnenblumen entgegen?
Welcher Führer schwebt dir denn vor?
Sowas kann man doch eh nur global entscheiden, weil sonst ein Land auf öko macht und das andere gar nicht und da kann ja das andere nicht doppelt auf öko machen um das auszugleichen ... also ich wäre probehalber mal für dieses Mädchen aus Schweden, die die mit dem Carbonboot über den Atlantik schippert und wenn ich die einmal mit soner Fleecejacke oder Gore Tex sehe anstatt mit nachwachsenden Rohstoffen ...

Find ich gut. Wann gab es denn zuletzt eine Diktatorin? Wahrscheinlich noch nie. Vielleicht ist das besser als Demokratie. Das muss man mal ausprobieren.

Is mir auch lieber, dann muss ich nicht immer nachdenken und eine Entscheidung treffen, dann bleibt mehr Zeit zum Radfahren und wenn das Mädchen, die ja jetzt schon 18 ist, also die Frau aus Schweden die Autos und LKW abschafft wird es wohl nicht mehr vorkommen, dass die mich umfahren

:airborne:
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Sonntag, 24. Januar 2021, 19:25

@ GORTZILLA

check mal diesen Ami bei Youtube "Not just bikes"

wie gut es uns hier in D geht erkennst du hier:



Aber wer im Paradies lebt ist halt nicht zufrieden.

:airborne:
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54

Sonntag, 24. Januar 2021, 21:00


Wie meinst du denn dass du mehr Stimmen herholen kannst?


Hast du schonmal mitgemacht bei so einer Wahl? Also bei meinen Bundestagswahlen stand noch immer "Sie haben 2 Stimmen" auf dem Wahlzettel. Bei der Lokalwahl kürzlich war es in den großen Ruhrgebietsstädten fast unübersichtlich: Stadtrat, Bezirksvertretung, Ruhrparlament, Oberbürgermeister, ggf. Integrationsrat.

Also hier in diesem unseren Lande ist eben jeder Wahlberechtigte so blöd wie ich oder so dumm wie du... usw. usw. :fluch:


:sonicht:

Was soll denn eine Ökodiktatur sein?


Frag das doch am besten die Person, die den Kampfbegriff hier eingebracht hat! Oh, das war ja…

diese Ökodiktatur


Ihr seid mehrere, oder? :hmm:

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55

Montag, 25. Januar 2021, 10:07

Tach,
Wir haben verstanden


Da bin ich ja froh, dass

Zitat

wir
das mit der Demokratie verstanden haben. Gehe also davon aus, dass

Zitat

wir
Mehrheit bedeutet.

Mit Argumenten wie diesen

Zitat

:fluch: :sonicht:

wurde noch niemand langfristig überzeugt und zur Umkehr seines Denkens animiert.

Selbstverständlich verstehe ich, dass es oftmals mehrerer Generation bedarf, bis demokratisches Denken und Handeln verinnerlicht wird. Das ist eben schwierig in Deutschland. Es begann sich eben in einem Teil Deutschlands so ganz allmählich für mich gefühlt Mitte der 80er zu etablieren - und das ist eben 40 Jahre nach der einen Diktatur. Folglich wird sich demokratisches Denken wohl gesamtgesellschaftlich auch erst 2030 etablieren können. Es ist natürlich als Minderheit auch nicht einfach immer zu sehen, dass die Mehrheit bestimmt.

Ökodiktatur
könnte also wirklich eine Alternative sein. Wir haben doch unsere Erfahrungen mit Diktaturen. Wenn man heute fragt wie sie rückblickend gesehen werden, so bekommt man sehr viele positive Erinnerungen zu hören. Außerdem fuhren in denen auch viel weniger Autos rum.

Also ich finde diese Greta oder wie sie heißt gut. Außer ihr hat sich doch niemand getraut dem Trump die Meinung zu sagen, da sonst wahrscheinlich die Burger weltweit teurer geworden wären und wir wissen ja

Zitat

erst das Fressen und dann die Moral


:airborne:
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56

Montag, 25. Januar 2021, 17:24

Findest du das nicht selbst komplett wirr, was du hier im Verlauf des Threads so von dir gibst?

Wir haben doch unsere Erfahrungen mit Diktaturen. Wenn man heute fragt wie sie rückblickend gesehen werden, so bekommt man sehr viele positive Erinnerungen zu hören.


So, bekommt man das? Aber diese Rhetorik… "I am not saying that… but I hear from… from people. In fact many people. They have positive memories. Many positive memories." An wen erinnert mich das nur?

Damit willkommen zurück als einsame, da einzige Person auf meiner Ignore-Liste. Diesmal bleibst du (oder doch: bleibt ihr?) drauf.

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Montag, 25. Januar 2021, 19:29

Zitat

Findest du das nicht selbst komplett wirr, was du hier im Verlauf des Threads so von dir gibst?

Wir haben doch unsere Erfahrungen mit Diktaturen. Wenn man heute fragt wie sie rückblickend gesehen werden, so bekommt man sehr viele positive Erinnerungen zu hören.


So, bekommt man das? Aber diese Rhetorik… "I am not saying that… but I hear from… from people. In fact many people. They have positive memories. Many positive memories." An wen erinnert mich das nur?

Damit willkommen zurück als einsame, da einzige Person auf meiner Ignore-Liste. Diesmal bleibst du (oder doch: bleibt ihr?) drauf.
Bei mir ist zwar niemand auf der Ignorelist, aber ich kann es in diesem Fall nachvollziehen.

Ich habe bisher noch keinen Post von @Chase patate inhaltlich nachvollziehen können.

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Montag, 25. Januar 2021, 20:33

Wenn wir jetzt dem Themenstarter genügend gezeigt haben, dass eine konstruktive Diskussion bei den wenigsten zu einer Verhaltensänderung führt, dann kann er sich an seine Semesterarbeit machen und wir fahren wieder.

Im Vergleich zu den anderen Foren, in welchen er ebenfalls jene Umfrage gepostet hat, hat es hier zumindest eine Diskussion gegeben. Also ein Lob diesem Forum. Aber irgendwie sollte die Kette 'mal geölt werden.

Dann reden wir jetzt wieder unsere Monologe mit den social bots.
Wetten?


Ey ... Rennen?

:airborne:
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Montag, 25. Januar 2021, 21:06

Vom Rad fahren zur Diktatur ist schon ein Themenwechsel über Ecken und Kurven. Jedenfalls vermute ich bei einem politischen Machtwechsel keine großartigen Änderungen, da der industrielle Geldadel die Richtung angibt. Wer nicht spurt geht mit Krawatte baden, kommt von der Straße ab mit durchgeschnittenen Bremsleitungen oder bekommt ein Geldköfferchen. Warum klebt (Dr.Copy&Paste) B. Scheuer mit seinem Arsch am Stuhl fest nach seinem Mautdebakel, nachdem er nicht nur seine eigenen Hände in Unschuld gewaschen hat. Jeder Bundestagsabgeordnete hat ne schmutzige Ecke, wie die Tour de France Radler beim Dopingtest.

Schaut man nach Amiland, passiert dort ähnliches wie bei uns mit den Freaks am Reichstag. Warum sehnen sich Menschen freiwillig nach größenwahnsinnigen Egozentrikern, die Diktator werden wollen? Jedenfalls bewundere ich jeden, der sein Auto abschafft und sein Leben ohne bestreitet. Elektromobilität wird nicht der Heiland der Umwelt sein, sondern es wird vom einen zum anderen Ressourcenproblem bei der Herstellung der Automobile gewechselt.
Die Glorreichen schieben ...

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Montag, 25. Januar 2021, 21:41

Jedenfalls bewundere ich jeden, der sein Auto abschafft und sein Leben ohne bestreitet. Elektromobilität wird nicht der Heiland der Umwelt sein, sondern es wird vom einen zum anderen Ressourcenproblem bei der Herstellung der Automobile gewechselt.


Würde ich so unterschreiben.
Hatte ich nicht schon hier irgendwo einen link hinterlassen welche Dreckschleudern die E dinger sind?
Wer den haben will, einfach Bescheid sagen.

Zitat

sein Leben ohne bestreitet
! Wenn jemand es wirklich macht, heißt das ohne Auto; carsharing, Taxis, ... is natürlich nur Greenwashing und hieße "mit" Auto. Respekt

Sagen wir mal so ... es sollte nicht noch mehr PKWs und LKWs geben. Da es aber viele Erdenbürger gibt, die auch gern ein Stück vom Kuchen abhätten ... man sollte alle vierrädrigen Fahrzeuge auf der Welt gleichmäßig und gerecht verteilen. Dann würden hier nur noch 10 % von dem was heute rumfährt herumfahren und alles wär gut. Aber frag mal einen, ob er seinen neuen xy hybrid E Leasingwagen großzügig nach Indonesien spendet.

:airborne:
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