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Jarno73

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1

Donnerstag, 16. Februar 2012, 19:37

die peinlichsten Fahrradsituationen 2011/2012

achja,alle Jahre wieder,einfach mal einen Fluß entlangradeln,ganz entspannt natürlich und schon kommt eine Joggerin vorbei,man schaut nach hinten,verdreht den Lenker und streift ne Laterne oder landet lächerlich im Graben.Alles schon gehabt aus eigener Erfahrung :D

Wie schauts denn bei euch aus???? :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jarno73« (16. Februar 2012, 20:06)


Mickys Herrchen

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2

Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:08

Na klar, erst vor ein paar Monaten, der Klassiker:
Neuerdings mit Klickies unterwegs, schon recht sicher (dachte ich), dann beim Kumpel vor der Haustür beim Anhalten nicht an die Dinger gedacht, und "bumms", just als die nette Nachbarin herauskam, lag ich auf der Seite :o .

Dann 'ne gute Woche später versuchte ich den Deich hochzuradeln. hat auch fast geklappt, leider war's naß und matschig, der Hinterreifen dreht durch, Tempo ist futsch, und ich liege wieder (diesmal im Matsch), weil ich zu beschäftigt mit balancieren war um auch noch an's Ausklicken zu denken...

Und Ulle: Du erzählst jetzt bitte nicht von dem Mädel auf dem Hollandrad, das ich nur deswegen nicht eingeholt habe, weil ich auf Euch warten mußte... :heul: :lol:

3

Donnerstag, 16. Februar 2012, 20:12

achja,alle Jahre wieder,einfach mal einen Fluß entlangradeln,ganz entspannt natürlich und schon kommt eine Joggerin vorbei,man schaut nach hinten,verdreht den Lenker und streift ne Laterne oder landet lächerlich im Graben.Alles schon gehabt aus eigener Erfahrung :D

Wie schauts denn bei euch aus???? :rolleyes:


Ich habe eine geregeltes Liebesleben, so dass ich nicht in solche Situationen komme. Wenn du, Jarno - 'Tschuldige die Ausdruckweise - salopp gesagt so ein notgeiler B**k bist, dann folgt die Strafe in Form einer Laterne auf dem Fusse, oder besser gesagt: man nimmt eine Bodenprobe... :P Gute Besserung.

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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Alltagsradler_2

kairo-hh

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4

Donnerstag, 16. Februar 2012, 21:02

Mein bestes Ding hatte ich auf der Tour vom Schwarzwald nach Hamburg hingelegt.
Ich stand mit dem Fahrrad an der roten Fußgänger-Ampel und wartete darauf, dass es grün wird. Da ich mit Klickies unterwegs bin, hatte ich mich lässig an die Ampel gelehnt.
Es wurde grün und ich fuhr an. Direkt vor der Straße ging es aber etwas bergauf und ich hatte wohl vergessen, dass ich noch einen Anhänger hinter mir hatte. Zumindest scheint dieser dafür gesorgt zu haben, dass ich auf einmal wieder stand. Mit dem Fahrrad auf der Straße, der Anhänger noch auf dem Fußweg. Und was passierte? Ich kippte klassisch nach links um. Wie in Zeitlupe. Ordentlich auf die Schnautze gelegt, dabei versucht mit dem Fuß aus dem Pedal zu kommen und schön das Knie verdreht.
Die Autofahrer müssen echt gelacht haben. Ich hatte nicht hingeschaut und zugesehen, dass ich von der Straße komme und die peinliche Situation entschärft wird.
Heute kann ich darüber selber schmunzeln, aber da...
Lieben Gruß

Kai

Mahatma Josef Gamsbichler

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5

Donnerstag, 16. Februar 2012, 22:02

Letzte Woche, ich fuhr bei Grün über die Ampel, der Gegenverkehr bemerkte mich nicht, ich war in Gedanken auch gerade woanders...plötzlich sehe ich ein Auto abbiegen, ich drücke die Bremshebel wie ein Geisteskranker und das erste Mal erlebe ich, wie plötzlich das Hinterrad hochkommt. Ich stoppte gerade noch vor dem Auto, das mir die Vorfahrt nahm, aber es muss ausgesehen haben, wie beim Rodeo, denn ich musste das Rad nicht verlassen und fuhr wie gehabt weiter :D

Prabha

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6

Donnerstag, 16. Februar 2012, 22:39

Superpeinlich war es mir heute, als ich mein Fahrrad in die Werkstatt gebracht hatte. In meiner Aufregung über die abgeschabte Stelle am "Bremsschlauch" hatte ich offensichtlich einen dicken Knick in der Optik. Es war nicht der Bremsschlauch - sondern "nur" der Schaltzug.
Es ging dann gleich peinlich weiter. Am Sonntag rollte mein Vorderrad ja noch, am Dienstag war es blockiert. Für den Weg zur Werkstatt habe ich dann einen Bremsklotz rausgenommen, damit ich es schieben kann. ... Schnelle Analyse des Freundlichen: Das Vorderrad war blockiert, weil es nicht mehr grade in der Gabel war - und es war nicht mehr grade, weil eine Mutter lose war. Hm, das hätte ich ja vielleicht mal selber prüfen können. (Es wird höchste Zeit, mal den passenden Schlüssel für diese Muttern im Keller zu suchen.)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Der Tister

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7

Donnerstag, 16. Februar 2012, 22:52

Bei uns im Dorf war grade ein großes Fest,viele Bekannte Leute auf der Straße,fahre im stehenganz langsamm mit einem Kumpelauf einer stark abschüssigen Straße.KBremse leider ganz klein bißchen mit der Vorderradbremse,in Zeitlupe hebt das Hinterrad ab undIch liege Lang.Stoße Mir genau die tollste Stelle ,so das Ich die nächsten 5 Min ausser Gefächt bin,und das vor den Augen meiner Kumpels

Zuchthauspraline

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8

Freitag, 17. Februar 2012, 06:33

Moin ,
in den Späten 80ern kam ich Abends auf die Idee mit einem Alten Klapprad durch den Neuschnee zu Pflügen. :)
Also Rad aus den Keller ,ab auf die Straße und ab die Post (so war der Plan zumindest als ich auf den Rad saß).
Es Funktionierte aber nicht da ich im Sommer die Kette für den Nebenantrieb meiner Mofa abgebaut hatte. :o

Gruß Andy

9

Freitag, 17. Februar 2012, 06:42

Hmm,

mir fiele keine derartige Begebenheit ein. Vielleicht, als ich mal mit meiner Freundin querfeldein durch den Wald gefahren bin, sie immer schoen auf der Waldautobahn, ich eher daneben. An einer Stelle bin ich ueber einen querliegenden Baum muracht und mit dem Hinterrad weggerutscht, hab' mich lang gemacht und waere um haaresbreite in einem Tuempel gelandet. Aber ob das peinlich war, wohl eher nicht...

Oder als ich einmal durch die City gefahren bin, einen Kantstein runter gebrettert, hoere ich wie meine Trinkflaschen hinten aus der Sattelhalterungen polterten. Ich Vollbremsung, leider vorner etwas mehr, so dassich nach der Bremsaktion zwar auf meinen Fuessen stand, aber das Rad hinter mir hochkant und ich hielt den Lenker quer vor meinem "Nusskasten"... Sah fuer die Unbeteiligten sicher sehr sportlich ambitioniert aus...

Gruss Bora
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OmikronXi

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10

Freitag, 17. Februar 2012, 09:18

Wir fahren letztens nachts durch den Forstenrieder Park. Aus weiter Entfernung sehen wir einen Radler mit Stirnlampe entgegenkommen.
Bei der nächsten Kreuzung bleibt der Radler stehen. Man sieht die Stirnlampe nach unten leuchten, nach links, nach rechts, nach unten. Ich schalte schnell....der sucht nach dem Weg! Als wir näher kommen rufe ich ihm zu:
"Kann man helfen!"
Er schaut nur kurz auf...ich sehe, dass er am pinkeln ist :S . Daraufhin:
"Oh...Entschuldigung...ich dachte sie suchen was!" :huh:

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NMG

thomaspan

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11

Freitag, 17. Februar 2012, 10:26

Ich habe mich mal mit dem blauen Rennradel überschlagen.

Gegen Ende meiner "Offroad"-Trainingsrunde befahre ich einen etwa 50 cm breiten Trampelpfad (einseitig) "in falscher Richtung". Rechts + links davon flaches Grünzeug (Gras und so).

Mir kommt ein älteres Tourenradlerpaar gemächlich entgegen. Ich reduziere meine Geschwindigkeit auf nahe 0, weiche auf den rechts des Trampelpfads befindlichen "Grünstreifen" aus, um die beiden durchzulassen + übersehe dabei ein mit Grünzeug zugewachsenens Schlagloch.

Ganz langsam mim VR rein, durch den fehlenden Schwung nicht wieder raus, HR hoch + gaaaaanz langsam ne eingeklickte Rolle gedreht. Weich gelandet, keine Schäden an Mensch + Material.

Und der Blick der Tourenradler ... unbezahlbar. :D
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

12

Freitag, 17. Februar 2012, 18:31

Einige hier werden die Anekdote wahrscheinlich schon kennen, und es war auch nicht erst kürzlich, als mir dieser eher unbedeutende Schnitzer widerfuhr, sondern es muss so 2003 rum gewesen sein...

Ich befand mich auf einer meiner damals recht häufigen Kurzreisen, vier Tage querbeet mit Zelt und Schlafsack. Es war auf dem Ruhr-Radweg oder besser: Den hatte ich gerade verloren, kurvte planlos durch eine Wohnsiedlung und suchte nach einem Weg zurück zum Fluss. Wie um alles in der Welt man einen Fluss verlieren kann, werdet Ihr vielleicht fragen. Ganz einfach: Erstens bin ich noch nie der Orientierungskünstler gewesen, zweitens waren die Fernradwege damals noch nicht so idiotensicher ausgeschildert wie heute, und drittens habe ich zur der Zeit noch fleißig gekifft.

Nach zwei erfolglosen Versuchen bei einem halbwüchsigen Mädchen und einem kleinen Jungen geriet ich an einen älteren Herrn mit Hund. Und der kannte sich echt gut aus. Also der Mann, wobei es - wie sich gleich zeigen wird - auch okay gewesen wäre, wenn mir der Hund den Weg erklärt hätte. Der Mann hob dazu an, mir den Weg in allen Einzelheiten zu schildern ("Und wenn Sie dann an der Ecke Blabla-Straße/Blablabla-Straße angekommen sind, sehen Sie praktisch schon den kleinen Elektro-Fachhandel, den ich gerade erwähnte. Da müssen Sie dann nur blablabla. Sie könnten natürlich auch die Abkürzung blabla nehmen, aber Sie kennen sich hier ja nicht so gut aus...").

Ich stand da gut angeknallt vom Gras, und in meinem Kopf spielten - ungefähr wie bei Homer Simpson - die Affen Tischtennis. Bis zur nächsten Straßenecke hatte ich seinen Beschreibungen folgen können, dann war aber Feierabend. Mehrmals hatte ich versucht, mich bei ihm zu bedanken, wollte ihm sagen, dass es völlig reiche und ich später jemand anderen fragen wolle, weil ich mir das alles sowieso nicht merken könne, doch er ließ sich in seinem Redeschwall nicht unterbrechen.

Nach einer gefühlten Stunde ließ er endlich von mir ab, ich rollte außer Sichtweite und hielt nach dem nächsten Opfer Ausschau, doch da war niemand mehr. Nach einer guten Viertelstunde befand ich mich auf einem schmalen Weg, der durch ein kleines Wäldchen führte. In einiger Entfernung lief vor mir jemand, den ich fragen wollte. So schloss ich zu ihm auf und bremste ab, bis ich im Schritttempo neben ihn rollte. "Hallo, entschuldigen Sie bitte, aber können Sie mir vielleicht sa...." Weiter kam ich nicht, denn der Mann unterbrach mich mit einem "Sie haben mich doch vorhin schon mal gefragt!"

Tatsache, es war ein älterer Mann mit Hund, oder, um genauer zu sein: der Mann mit dem Hund :rofl: ! Um der Situation etwas die Schärfe zu nehmen (und weil ich natürlich immer noch zugeraucht war), fing ich an zu lachen und rang nach einer Erklärung ("Ach, SIE waren das :S ...?!?"). Eine erneute Wegbeschreibung hatte sich aber sowieso erübrigt, da ich mich praktisch schon auf dem Ruhr-Radweg befand...

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447