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1

Samstag, 3. März 2012, 09:06

Streik bei den Öfis ein Entschuldigungsgrund für Fehlen an der Schule?

Hallo,

mal schauen, ob einer von euch was dazu weiß...
Ich weiß aus ganz sicherer Quelle, dass unserer Nahverkehrbetreiber nächste Woche ganztägig streikt.
Meine Tochter kann nur mit dem Bus zur Schule fahren. Zu Fuß ist das mit vollen Taschen zu weit bzw. die kürzere Strecke (4 KM) mir zu unsicher. Sie müßte dort durch ein menschenleeres Waldgrundstück durch, dass in Bezug auf "wehrlose Personen speziell Frauen" nicht gang unberüchtig ist. Es ist mir absolut nicht Recht, wenn sie nach der Ganztagsschle alleine durch gehen muss. Die andere Strecke ist einfach zu weit.

Zur Schule hin könnten wir sie noch mit dem Auto bringen. Aber aufgrund unserer Arbeitszeiten wäre abholen unmöglich.

Daher wäre meine Frage - was ist denn, wenn meine Tochter Streikbedingt an der Bushatestelle stehen bleibt und nicht zur Schule kommen kann? Muss sie trotzdem irgendwie dahin? So ein Kind hat ja selten mal nen Zwanni in der Tasche um sich nen Taxi zu rufen - oder eben nen Vierzi :D hin und zurück. Wäre das ein Entschuldigungsgrund oder muss das Kind auf Teufel komm raus in die Schule?

Ich weiß, dass man sich zur Not auch ein Krankheitsgrund aus der Nase ziehen kann - will ich aber nicht, da mir der ehrliche Umgang mit der Schule wichtg ist.

So, einen schönen Tag noch
Frank

kairo-hh

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2

Samstag, 3. März 2012, 09:22

Wenn Dir der ehrliche Umgang mit der Schule so wichtig ist, dann würde ich im Schulbüro anrufen und das mit denen direkt klären. Du musst ja nicht unbedingt den Namen erwähnen, so dass Du zur Not immer noch eine Krankmeldung machen kannst.

Aber Ehrlichkeit währt am längsten...
Lieben Gruß

Kai

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XXLBaer

3

Samstag, 3. März 2012, 09:30

Habe gerade gelesen, dass es jetzt offizieller wird. In "der Westen" schreiben sie schon konkret, dass unser Betreiber die EVAG bestreikt wird, bzw. am Montag konkret was dazu benannt wird. Allerdings kenne ich schon weitere Daten... (inoffiziell 8)) weiß aber noch nicht, ob das auch vorab angekündigt ist, daher beziehe ich meine Frage auf die Möglichkeit, dass die Kinder an der Bushaltestelle stehen und kein Bus kommt...

Die Antwort aus meinem Schulbüro kenne ich. Die entspricht nie der geltenden Rechtslage. Das Kind muss grundsätzlich immer in die Schule, ob es sich dabei ein bein bricht oder schn auf dem letzten Loch hustet. Die Frage kann ich mir leider schenken... Aber das Kultusministerium, hmmmmh, die müssten mir doch Auskunft geben können. Ich glaube die schreibe ich mal an.

Kai, deine Antwort hat mich auf eine Idee gebracht.

Trotzdem, wer was weiß, bitte posten!!!!!!! Ich weiß ja nicht, ob die Säcke antwoten oder antworten wollen :vain:

ullebulle

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4

Samstag, 3. März 2012, 09:44

Soviel ich weiß, ist so ein Streik oder überhaupt ein Ausfall der "Öfis" keinerlei Entschuldigungsgrund.
Ich bin früher immer "Fahrschüler" gewesen, und es mußte schon von ganz oben angesagt werden,
daß die Schule komplett ausfällt.
Aber frag mal den Kreiselternrat, ob der eine Lösung weiß.

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XXLBaer

kylogos

unregistriert

5

Samstag, 3. März 2012, 09:44

Was würde Dein Arbeitgeber antworten, wenn Du ihn fragst, ob ein Streik der Verkehrsbetriebe ein triftiger Grund sei, um nicht zur Arbeit zu erscheinen?

Die Antwort ist m. M. n. voll übertragbar.

Nun bekommt Deine Tochter kein Gehalt, und die letzte Entscheidung dürfte bei Dir als Erziehungsberechtigten liegen.

Aber: grundsätzlich stellt unentschuldigtes Fehlen in den meisten Bundesländern eine Ordnungswidrigkeit dar, und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Dabei können sogar Kinder über 14 Jahren selbst zur Zahlung eines Bußgeldes oder zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert werden.

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OmikronXi

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6

Samstag, 3. März 2012, 10:15

Bei mir damals in der Schule war es so, dass man nicht in die Schule musste, wenn der Bus nach 30min noch nicht da war und man keine andere Möglichkeit hatte in die Schule zu kommen.
Da würde ich für deinen Fall also kein Problem sehen.
Ich habe im Internet auch viele Hinweise auf die 30min-Regel gefunden aber worauf die basiert weiß wohl keiner. Also nix genaues weiß man nicht.

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Schietwetterhein

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7

Samstag, 3. März 2012, 10:55

Die Sicherheit der Kinder geht vor. Auch vor dusseligen Paragrafen.

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kylogos

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8

Samstag, 3. März 2012, 11:10

Die Sicherheit der Kinder geht vor. Auch vor dusseligen Paragrafen.

Achtung: provokanter Gedankengang!
Frank, das bezieht sich ausdrücklich nicht auf Deinen Einzelfall!


Ja, aber sie steht scheinbar hinter den Arbeitszeiten, der Bequemlichkeit oder dem Geldbeutel der Eltern zurück!

Sonst müsste es doch möglich sein, einen Fahrdienst zu organisieren. Oder sind bei allen Kindern in der Klasse beide Elternteile ganztags beschäftigt? Oder das Kind bekommt das Geld für ein Taxi, es geht ja nur um eine Woche. Oder ein Elternteil vereinbart mit seinem Arbeitgeber einer verlängerte Mittagspause, um das Kind von der Schule abzuholen und nach Hause zu bringen. Die Zeit wird dann natürlich nachgearbeitet.

Es gibt also scheinbar schon Möglichkeiten, natürlich nur, wenn der Schulbesuch des Kindes wichtig genug ist, um seine eigene Bequemlichkeit zu überwinden. Und da habe ich so meine Zweifel! Die Schule scheint für viele Eltern teilweise eine "Aufbewahrungsanstalt" zu sein, wo man die Kinder morgens abgibt, um dann mehr Zeit für die Selbstverwirklichung zu haben. Das ist jedenfalls mein Eindruck, wenn ich Erzählungen aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis höre.

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9

Samstag, 3. März 2012, 11:25

Die Entscheidung, ob die Kinder in die Schule kommen, oder nicht, liegt bei den Eltern. Wenn es hier bei uns z.B. Blitzeis gab, war dies die regelmäßige Ansage unseres Schuldirektors, der eindeutig mitteilte, daß die Eltern zu entscheiden hätten, ob ihr Kind in die Schule kommt oder eben aus Sicherheitsgründen nicht. Da Du in Deinem beschriebenen Fall Sorgen um die Sicherheit/Gesundheit Deiner Tochter hast, geht sie natürlich nicht in die Schule, wenn sich keine andere Lösung finden lässt.

Gruß
Andreas

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10

Samstag, 3. März 2012, 13:33

Danke für die rege Beteiligung. Ich mache mir ja auch Gedanken und bin absolut nicht für unbegründetes "Schwänzen" oder so.

Gut: Für Mittwoch weiß ich Bescheid und habe für unsere Tochter eine Lösung gefunden. Wir werden morgens ein paar Kinder in die Schule bringen, unsere Tochter wird Nachmittags dann mit genommen.

Noch wird der Streik angemeldet - später wohl nicht mehr, damit sich die Arbeitgeber nicht drauf einstellen können. Dann steht unsere Tochter an der Bushaltestelle und wartet... bis sie irgend wann fest stellt, es kommt kein Bus. Und dann... meine Tochter wird mich dann auf dem Handy anrufen und eine Entscheidung verlangen.

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11

Sonntag, 4. März 2012, 08:02

Was würde Dein Arbeitgeber antworten, wenn Du ihn fragst, ob ein Streik der Verkehrsbetriebe ein triftiger Grund sei, um nicht zur Arbeit zu erscheinen?

Die Antwort ist m. M. n. voll übertragbar.

Nun bekommt Deine Tochter kein Gehalt, und die letzte Entscheidung dürfte bei Dir als Erziehungsberechtigten liegen.

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Aber: in diesem Falle wäre das Fehlen ja nicht unentschuldigt.

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12

Sonntag, 4. März 2012, 08:46

Aber: in diesem Falle wäre das Fehlen ja nicht unentschuldigt.
wäre dann "mein Sohn konnte von Dienstag bis Freitag nicht zur Schule kommen, weil wir bereits am Montag Abend in den Urlaub geflogen sind" auch eine "Entschuldigung"? ?(

EDIT: der Fall hat sich übrigens exakt so ereignet. Ein Flug zum Ferienbeginn wäre wohl um einiges teurer gewesen, das reichte den Eltern, um ihr Kind vier Tage lang nicht zur Schule zu schicken. Leider weiß ich nicht, ob das Folgen hatte.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kylogos« (4. März 2012, 09:00)


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13

Sonntag, 4. März 2012, 09:14

Also ich tendiere jetzt nach einigen Recherchen im INet zu folgender Ansicht.



1 Geregelt ist nix

2.Grundsätzlich besteht Schulpflicht

3.Bei einem angekündigtem Streik müssen die Eltern sich um Ausweichmöglichkeiten bemühen


Und jetzt kommt die Grauzone



Unangekündigte Streiks und z.B Wetterverhältnisse.

Grundsätzlich muss das Kind erst einmal zur Schule. Die Schule hat dann ja auch die Verantwortung für den Schulweg... (nützt einem Elternteil und dem Kind wenig, wenn was passiert, außer dass Schadensersatz geleistet wird). Die Übergeordnete Schulbehörde kann entscheiden, ob sie diese Verantwortung nicht mehr übernehmen will oder sie auf die Eltern abwälzt. Die Nummer wird in NRW im Winter gerne gewählt. Du bist in den Augen des Kindes dann ein fieser Vater, wenn du das Kind in die Schule bringts - nur ca. 25% der Schüler anwesend sind, und der Lehrer gekniffen hat :lol: . Im Einzelfall kann ein Elternteil schon etwas entscheiden, aber es käme dann darauf an, ob es die Schule meldet. Dann wird geprüft, ob die Entscheidung berechtigt war oder eine Ordnungswidrigkeit vorliegt. Hier liegt es auch im Ermessen der Schule, was sie melden und was sie akzeptieren. Einmaliges fehlen wegen überaschender Streikaktionen wird überwiegend als entschuldigt angesehen - muss aber nicht sein... Bei länger anhaltenden Streiks muss man sich dann aber darauf einstellen und Alternatven suchen. Es gibt wohl in einigen Bundesländern eine 30 Minuten Wartefrist für das Kind an der Bushaltestelle. Wenn in dieser Zeit der Bus nicht kommt, kann das Kind nach Hause. Kann sein, muss aber nicht...


Quellen: Verschiedene Elternforen und das 2radforum :D

Erkenntnis: 8| ?(



Mal schauen, ob ich eine Antwrt vm Kultusministerium erhalte. Vermutlich wird die auch Wischiwaschi sein.
Ich vermute mal, dass die Schule sich entsprechend den Erfahrungswerten mit dem Schüler zeigt. Ist jemand wegen vieler Fehltage bekannt, wird wohl was unternommen. Ist man allerdings als Dauerschwänzer bekannt, dann nicht mehr - weil da ist eh Hopfen und Malz verloren (Persönliche Erfahrung :cursing: ). Als meine Tochter dieses Jahr das erste Mal eine Stunde zu spät kam (sie hatte mächtig Bammel vor einem Tadel) hat niemand was gesagt, weil sie das erste Mal überhaupt zu spät kam...

Mickys Herrchen

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14

Sonntag, 4. März 2012, 09:58

wäre dann "mein Sohn konnte von Dienstag bis Freitag nicht zur Schule kommen, weil wir bereits am Montag Abend in den Urlaub geflogen sind" auch eine "Entschuldigung"? ?(

EDIT: der Fall hat sich übrigens exakt so ereignet. Ein Flug zum Ferienbeginn wäre wohl um einiges teurer gewesen, das reichte den Eltern, um ihr Kind vier Tage lang nicht zur Schule zu schicken. Leider weiß ich nicht, ob das Folgen hatte.


Nein, das wäre Eigennutz ;-)

Frank

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15

Montag, 5. März 2012, 11:14

Die Zeiten haben sich geändert.
4 km Schulweg waren für uns früher absolut normal. Für Jungs und Mädelz. Mit vollen Taschen.

OmikronXi

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16

Montag, 5. März 2012, 15:33

Die Zeiten haben sich geändert.
4 km Schulweg waren für uns früher absolut normal. Für Jungs und Mädelz. Mit vollen Taschen.

Bei mir auch noch...das ist nicht lange her ;)
Aber bei den 4km geht es ja um den kurzen, "gefährlichen" Weg. Wie weit der vom Gefahrenpotential her erträgliche Weg ist, haben wir nicht erfahren.
Aber auch der denke ich sollte hin und wieder mit dem Fahrrad machbar sein, sooooo viel länger wird der schon nicht sein. ABER wir wissen nicht, wie alt die Tochter ist und wie der Schulweg genau aussieht.

17

Montag, 5. März 2012, 17:01

Hallo,
also - brauche nicht mehr rum zu spekulieren.
Antwort vom Kultusministerium ist da. Hat mich gewundert, ging ganz fix...

Sehr geehrter Herr XXLBaer,
bei angekündigten Streiks im öffentlichen Nahverkehr müssen sich Eltern, Schülerinnen und Schüler auf die Behinderungen einstellen und dafür Sorge tragen, dass die Kinder an diesen Tagen die Schule rechtzeitig erreichen. Bei nicht vorhersehbaren unangekündigten Streiks und damit verbundenen Ausfällen des öffentlichen Nahverkehrs entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule unter diesen Umständen zumutbar ist. Schulversäumnisse in diesem Zusammenhang sind gegenüber der Schule schriftlich zu entschuldigen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Doris W.
Referat 222
Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW


Ich weiß jetzt also, dass ich im Ernstfall meine Tochter nach Hause schicken dürfte. Worauf sich meine Tochter aber nicht verlassen sollte :vain: :vain: . Wenn es eine Möglichkeit gibt, geht sie in die Schule. Habe ja schon vorher mal geschrieben, dass ich ein Fiesling bin. Aber ich weiß jetzt wenigstens, wie ich reagieren darf, wenn es nicht anders geht!!!!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kairo-hh« (5. März 2012, 18:08) aus folgendem Grund: Nachname gekürzt, hat nichts im Forum verloren.