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Jarno73

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1

Montag, 16. April 2012, 21:18

nutzt ihr wirklich alle Gänge ?

hallo uns ist aufgefallen das wir bei unseren Bikes alle ab 24 Gang nicht wirklich alle Gänge genutzt werden.
Ich kann mich noch an Bikes erinnern die nur 12 Gang hatten,dann mal 18 Gang usw.
Also wozu braucht man im Alltagsbetrieb also Stadtverkehr mehr als 21 Gänge ?(

Ich persönlich schalte fast nie,wenn dann benutze ich max.3 davon um möglichst leicht einen Berg rauf zu kommen.Dabei ist mir der Quatsch von XT und co so ziemlich egal,sofern es sich leicht schalten läßt.
Den Unterschied merkt man als Laie der ich bin soweiso nicht.Meine Baumarktsaison hat mich geprägt,keine Frage.Ok ich bin aufgestigen und hatte 2 Bikes mit Standardschaltungen.
Mein Gudereit C45 ist komplett Deore Ausstattung und mein damals Focus Arriba hatte ne Acera.
Den richtigen Unterschied habe ich aber nie wirklich bemerkt,wie gesagt nur schalten wenn es sein muste.

Also wozu der ganze Hype und wieviel Gänge fahrt ihr wirklich?

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Frank

Gerry

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2

Montag, 16. April 2012, 21:24

Ich habe kürzlich mit meiner fast neuen Hollowtech II in den niedrigsten Gang geschaltet und bin fast vom Fahrrad gefallen, weil ich trotz Schrittgeschwindigkeit und steilem Stück einfach keine Kraft in die Pedale bringen brauchte. In dem Gang fahr ich wohl im Sitzen eine Treppe hoch :D

Ansonsten nutze ich das kleine Blatt vorn nur bei gaaaanz extremen Steigungen, hinten dann aber auch schon mindestens das 3. Ritzel. Weniger macht keinen Sinn, dann geh ich lieber einmal mehr aus dem Sattel.

Im Normalbetrieb:
vorne 2, hinten 4-8
vorne 3, hinten 7-8

Reicht für fast alle Fahrsituationen.

Mehr als 8 Ritzel brauche ich allerdings auch nicht, die Abstufung reicht mir schon völlig aus.

Grüsse,
Gerry
Grüsse,
Gerry

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Mahatma Josef Gamsbichler

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3

Montag, 16. April 2012, 21:30

Es gibt meiner Erfahrung nach Abstufungen, die sich ähnlich sind, ich hasse es z.B. vorne auf dem großen Kettenblatt zu fahren, denn die Übersetzung ist meist "schwer" und entspricht nicht meiner Trittfrequenz. Ausserdem habe ich bei der Übersetzung vorne großes Kettenblatt und hinten großes Ritzel so einen extremen Schräglauf der Kette, daß sie Geräusche macht, die mich nerven. Ich fahre vorne meist auf dem mittleren Kettenblatt durch die Stadt, wobei manchmal Steigungen vorkommen, wo ich auf das kleinste Kettenblatt vorne schalten muss. Das grosse bräuchte ich nicht unbedingt. Geht es bergab, dann nutze ich natürlich das große. Also sind für mich alle Gänge gerechtfertigt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mahatma Josef Gamsbichler« (16. April 2012, 21:39)


4

Montag, 16. April 2012, 21:31

Ich hab' mir 'ne 8er Alfine gegönnt, weil ich Singlespeed soooo liebe...

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Jarno73

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5

Montag, 16. April 2012, 21:37

................ok wozu eigentlich dieser ganze Hype......Slx / Deore Acera und co und XT und XTR usw?

braucht man sowas als Laie ?( oder reicht im Alltagsbetrieb nicht ne stinknormale Standard 21 gang aus?

Ich z.B bin zu 90% im Stadtverkehr unterwegs.......Flache Ebene,kaum Schaltvorgänge



Wozu der ganze Hype also ?(

Mahatma Josef Gamsbichler

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6

Montag, 16. April 2012, 21:42

Eine XT-Schaltung ist wartungsfreier, als eine Acera oder Altus. Das ist der Unterschied, für mich jedenfalls.

kairo-hh

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7

Montag, 16. April 2012, 21:47

Also, SLX, Deore und Co. hat ja nichts mit der Anzahl der Gänge zu tun.

Es kommt immer darauf an welche Anforderungen ich habe und wo ich was fahren will.

Bei meinem Trekker bin ich mit den 27 Gängen nicht unglücklich. Bei meinem CX bin ich mit den 20 Gängen zufrieden.

Mit dem Trekker fahre ich über Stock und Stein und da geht es auch mal gut bergauf oder eben bergab. Hier machen sich die vielen Gänge schon bezahlt, da ich eine feinere Abstufung habe welche ich dann entsprechend den verschiedenen Gegebenheiten anpassen kann. Bei 10% Steigung nutze ich eben den kleinsten Gang, bei 6% vielleicht den 3 Gang oder sogar noch höher. Ansonsten benutze ich vorne hauptsächlich das mittlere Blatt.

Mit dem CX möchte ich eher etwas schneller fahren und such mir auch die Strecke dazu aus. Diese ist dann eher flacher und hat wenn nur wenige Höhenmeter. Hier fahre ich meistens vorne auf dem großen Blatt und hinten eben das was für meine Trittfrequenz gerade am besten ist.

Kommen wir mal zu den verschiedenen Gruppen.
Die verschiedenen Gruppen tuen sich für einen Laien nichts. Allerdings unterscheiden sich die Gruppen durchaus in Qualität und Gewicht. Grundsätzlich kann man sagen, je günstiger eine Gruppe ist umso geringer ist die Qualität und umso größer ist das Gewicht. Bei einem Alltagsrad ist dieses aber durchaus zu vernachlässigen und im Amateur-Sport wird vieles heißer gegessen als es gekocht wird. Will damit sagen, viele Amateur-Sportler kaufen sich die teuren Gruppen um eher damit zu protzen als einen wirklichen Sinn dahinter zu haben. Im Profi-Sport, wo es wirklich um jedes Gramm geht, kann man so was noch verstehen, aber sonst... ?(
Lieben Gruß

Kai

DerDavid

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8

Montag, 16. April 2012, 21:53


Dabei ist mir der Quatsch von XT und co so ziemlich egal,sofern es sich leicht schalten läßt.

Also wozu der ganze Hype und wieviel Gänge fahrt ihr wirklich?


Eine XT-Gruppe bringt aber eher andere Verbesserungen als das leichte Schalten... ;) Verwindungsfestere und leichtere Materialien zum Beispiel. Auch werden in höheren Gruppen neue Technologien früher eingebaut, wie es bei den Shadow-Schaltwerken und Multi-Release der Fall war.

Ich selber nutze nahezu alle 27 Gänge, die ich habe und schalte auch häufig. Ich möchte mich nicht dem Fahrrad anpassen müssen was meinen Tritt angeht, sondern das Rad soll sich mir anpassen. :)
Viele Grüße
David

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Jarno73

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9

Montag, 16. April 2012, 21:56

mein Baumarktpanzer hatte ne Tourney irgendwas Schaltung und 21 Gang Standard.

Das Teil hat mich mal 150 euro gekostet und es wurde bei rund 6000 km nur einmal ! mein Schaltauge gewechselt,mehr nicht.
Gefahren bin ich in den kommenden jahren damit rund 12 TKm ohne schwere Pannen,bis ich mir dann ein Focus Arriba zulegte womit ich meinen bösen Crash hatte und auch im Besitz eines Gudereit C45 bin.
Das einzige was mir als Laie aufgefallen ist,ist daß geringere Gewicht meiner beiden Bikes,sonst nichts.

@Kai,war trotzdem hilfreich........

10

Montag, 16. April 2012, 21:57

Ich mochte immer das knackigere Schaltverhalten von XT und XTR.

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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ullebulle

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11

Montag, 16. April 2012, 21:57

An meinem Trekker nutze ich zumeist mein mittleres Kettenblatt und die 3 dazu gehörenden Ritzel ,da ich mit diesen Rad fast nur Flach fahre.
Bei meinen Sporträdern sieht die Sache ganz anders aus.
Da werden fast alle möglichen Gänge genutzt unter der Berücksichtigung verbotener Gänge ;)

Gruß Andy

thomaspan

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12

Montag, 16. April 2012, 22:06

Jarno, eine Schaltung mit einem KB vorn ergibt grundsätzlich die Anzahl Gänge, die hinten drin / dran sind, also 1 - 14fach (so Exoten mit Nabe+ Kassette hinten sind außen vor).Grundsätzlich kann man mit mehr (echten) Gängen eine größere Übersetzungsbandbreite erreichen + gleichzeitig die Sprünge von Gang zu Gang geringer halten.

Sobald vorn 2 oder gar 3 KB dran sind, kommt es zu Überschneidungen, da Gänge doppelt oder gar mehrfach vorhanden sind. Dann reduzieren sich 18, 20, 21, 22, 24, 27, 30 tatsächlich vorhandene Gänge auf wesentlich weniger effiktive Gänge, m.a.W. es gibt Gänge mehrfach (bei 3fach noch mehr als bei 2fach).

Mit einer darauf optimierten Flachland-2 x 8 kann man auf echte 15 von vorhandenen 16 Gängen kommen mit 54/38 und 13-21, meist aber nur auf echte 12. Bei ner leicht bergtauglichen 2 x 10 auf nutzbare 15 von 20 vorhandenen.

Fazit: Je mehr KB + Ritzel vorhanden sind, desto weniger effektive Gänge gibt es.

---

Ich fahre hier in Flachlandradelhausen mit 2 x 8 bei 53/39 und 13-23 zu geschätzt 50% 16 + 17 hinten, bei Gegenwind auch mal 19 + 21, entsprechend bei Rückenwind 14 + 15 (jeweils 20%), ganz selten mal 13 + 23 (je 5%).

Also über den dicken :thumbup:

30% 17
20% 16
40% (je 10%) 14, 15, 19,21
10% (je 5%) 13, 23
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

13

Montag, 16. April 2012, 22:22

Ja. Und zwar immer gleichzeitig :rofl: ...

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

Jarno73

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14

Montag, 16. April 2012, 22:24

@thomaspan :thumbsup: .........bin etwas schlauer.mein Gudereit hat eine 27 Gang :D

Trotzdem für flache Ebenen nutze ich sie kaum.Ich schalte wie beim Motorrad eher nach befinden und Gefühl.
Das ich nun 27 Gänge besitze ist für mich ein netter Nebeneffekt,aber wirklich nutzen brauche ich sie nicht wirklich.
Vielleicht ist das eher was für User oder Leute die damit wirklich trainieren,was bei mir nicht der Fall ist.
Für mich ist Radfahren ne art Entspannung ,von daher reize ich mein Bike nicht wirklich aus.Ich fahre Just for fun und für mich.
Die Schaltungsvarianten sind sehr interressant und ich interressiere mich auch dafür.Aber wie erwähnt ich brauche mehr als 21 Gänge wenn überhaupt nicht wirklich.
Von euch wollte ich nur wissen ob ihr die Gänge wirklich voll ausreitzt oder ob ihr auch 21 Gang oder weniger fahren würdet.
Meine meinung persönlich ist da sehr zwiespältig........... :rolleyes:

thomaspan

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15

Montag, 16. April 2012, 22:25

RRRiiiiiiiiieeeeeeeschtiesch

P.S.:
GRRRüße an den HaRRRsen
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blauer Brite

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16

Montag, 16. April 2012, 22:40

Ich fahre aktuell 2x8 mit vorne 50/34 und hinten 11-30.
Ich nutze davon vielleicht sechs oder sieben der möglichen Übersetzungen.
Aber aus der Erfahrung heraus habe ich mit dieser Wahl der Übersetzung keine schlechte Entscheidung getroffen, ich komme sehr gut damit zurecht.

Ich bin Schaltfaul, habe aber auf einunddemselben Fahrzeug verschieden Profile zu bedienen:

Arbeitsweg auf Flachland, manchmal kombiniert mit Entspannungsfahrten häufig auf Flachland,
Ausflüge auf hügeligem Terrain,
Fahrten mit Last auf'm Hänger,
Urlaubsfahrten mit Camping-Hausstand einer Famile (dies aber auf mehrere Räder verteilt, aber das meiste habe ich im Hänger), dies auch hügelig.
Lastfahrten,
Lustfahrten.

Was ich mal am Rad hatte, war eine individuelle Schaltung mit 32/44 auf 15/21/28, was einer realen Viergangschaltung mit sehr großen Gangsprüngen gleichkam.

Von euch wollte ich nur wissen ob ihr die Gänge wirklich voll ausreitzt oder ob ihr auch 21 Gang oder weniger fahren würdet.
Meine meinung persönlich ist da sehr zwiespältig........... :rolleyes:


Noch Fragen?
Gruß, rogger
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Jarno73

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17

Montag, 16. April 2012, 22:43

Umfrage ?( :D

blauer Brite

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18

Montag, 16. April 2012, 22:45

Umfrage ?( :D


Wage Dich nicht!
:rolleyes:
Gruß, rogger
------------------------------------
Moderator 2radforum.de



[IMG]https://winterpokal.rennrad-news.de/images/team/39.png?1675720[/IMG]

Jarno73

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19

Montag, 16. April 2012, 22:47

sorry Tippfehler :D

20

Montag, 16. April 2012, 22:47

Umfrage ?( :D


Wage Dich nicht!
:rolleyes:


Bütte, bütte, bütte eine Umfrage! Dann kann ich so schön mein Außenseiter-Image aufpolieren :D .

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447