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acoustic_soma

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41

Dienstag, 17. April 2012, 15:55

Da möchte ich Salamander beipflichten. Ich bin hier in der Rheinebene auch nicht von argen Steigungen geplagt, aber je nach Windsituation habe ich es hier auf offenem Feld schon erlebt, dass ich Teilstücke mit Leichtigkeit in Geschwindigkeiten über 40km/h dahinsause und in der entgegengesetzen Richtung hängt mir dann bei 25km/h die Zunge aus dem Hals.
Bei starkem Wind unterscheiden sich meine Durchschnitte von Hin- und Rückfahrt zum Büro merklich.
Ich brauch also die 39/27 genauso wie die 53/12 - beides nicht sonderlich oft, aber oft genug um nicht darauf verzichten zu wollen und zähle mich somit zu denen, die jeden Gang brauchen!

Jarno73

unregistriert

42

Dienstag, 17. April 2012, 17:47

:rolleyes: im groben habe ich es verstanden,leider sind mir die Zahlen bei eurer "Getriebeabstufung" ein zu großes Fachchinesisch.

Sagen wir so : man schaltet einfach wenn es schwerer wird Punkt.


Eigentlich braucht doch kein Mensch in einer Großstadt zumindestens mehr als 21 Gänge oder liege ich da falsch ?(


Im übrigen habe ich mir seid längerem Fahrräder mit Nabenschaltung angesehen.
Persönlich finde ich die rein optisch top.Man hat hinten nicht mehr das ganze Geschleuder dran.
Und wartungsarmer sind die sowieso.Auch da gibt es schon immerhin eine 12 Gang.

43

Dienstag, 17. April 2012, 18:27

Zitat


Das kann nur jemand schreiben, der noch nie eine relevante Strecke bei Gegenwind gefahren ist.


Das bin ich durchaus schon, einmal in Brandenburg einen ganzen Tag lang, und Gott, was habe ich geflucht! :O

Aber dennoch bleibe ich bei meiner Aussage. So viel Wind, dass dafür 27 oder 30 Gänge gebraucht werden, hat man doch nur in extremen Ausnahmefällen, bei denen man dann sogar schon froh sein kann, dass der Wind von vorne kommt und nicht von der Seite, denn dann könnte man sich kaum auf dem Rad halten. :D Für 99 % der Fahrten im Flachland reicht eine Alfine 11 beispielsweise vollkommen aus, und für das restliche 1 % muss ich dann, wenn ich dann überhaupt noch fahren will, halt mal mit suboptimaler Trittfrequenz fahren.

Sicher gibt es für Radfahrer, die sehr viel fahren und bei jedem Wetter und das vor allem als Leistungssport sehen und nicht als Fortbewegungsmittel oder gelegentliche Freizeitgestaltung sehen, eine Berechtigung für solche Schaltungen. Aber das sind doch verdammt wenige und nicht die, nach denen Jarno hier fragte.

Cosmotom

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44

Dienstag, 17. April 2012, 19:22

Für 99 % der Fahrten im Flachland reicht eine Alfine 11 beispielsweise vollkommen aus, und für das restliche 1 % muss ich dann, wenn ich dann überhaupt noch fahren will, halt mal mit suboptimaler Trittfrequenz fahren.
Aber ich finde genau darum geht es, ich will, wenn möglich, nicht mit suboptimaler Trittfrequenz fahren. Hier im Norden reicht eine 8/11-fach Schaltung ohne Probleme und man kann auch meist nahe der optimalen Trittfrequenz fahren. Zum Anfang bin ich auch mehr mit niedriger Frequenz (schätze 60-70 Upm) gefahren und habe nach einiger Zeit Probleme mit dem Knie bekommen. Seit ich die Trittfrequenz deutlich erhöht habe (85-95), fahre ich, nach einiger Eingewöhnungszeit, deutlich entspannter. Und dafür "suche" ich auch gerne mal ein bisschen nach dem richtigen Gang. Für ein reines Stadtfahrrad halte ich eine Kettenschaltung an sich auch für übertrieben.

Aper in meinem Frankreich Urlaub, mit 25 Kg Gepäck, war ich froh, über jeden Gang, wenn es mal wieder einige Kilometer bergauf ging.
Am MTB brauch ich "im Gelände" meist nur die vorderen kleinen Blätter, das Große dient nur zur Anfahrt.

Insofern bin ich bekennender "Vielgang" Fahrer und nutze auch das was ich zur Verfügung habe.

Gruß Cosmo

Jarno73

unregistriert

45

Dienstag, 17. April 2012, 19:54

auch wenn ich versuche täglich mein Bike irgendwie zu bewegen,ich fahre max. um die Kirche damit,was keinesfalls als Training bezeichnet weden darf.!
Auch wenn ab und zu auch mal Touren von 50-100km mal zusammenkommen.
Im Regelfall versuche ich auf meine motoriesierte Variante zu verzichten und nehme mein Fahrrad um fit zu bleiben.Mein Arbeitsweg sind lächerliche 12km täglich.Selbst da brauche ich meine 27 Gangschaltung in flacher Ebene nie voll auszuschöpfen.In der Regel fahre ich im mittleren Kettenblatt vorn und einen kleinen Gang hinten.Wenn ich beschleunigen will,schalte ich vorn auf mein Großes Kettenblatt und suche mir ein kleines für hinten.Es ist ja wie bei Auto oder Motorradfahren,man schaltet nach Gefühl.
Achja im übrigen ich fahre zwar bei leichtem Regen aber nicht wenn es draußen saut.



Es sind sehr interressante Varianten hier aufgetaucht................

46

Dienstag, 17. April 2012, 20:01


Wenn ich beschleunigen will,schalte ich vorn auf mein Großes Kettenblatt und suche mir ein kleines für hinten...


Ein kleiner Verschreiber oder fährst Du mit dem Auto/Motorrad wirklich im 4. Gang an und schaltest vor einem Überholvorgang hoch ?( ...?

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

Bräuti

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47

Dienstag, 17. April 2012, 20:09

Zitat

So viel Wind, dass dafür 27 oder 30 Gänge gebraucht werden, hat man doch nur in extremen Ausnahmefällen,


Und in diesen Ausnahmefällen, die ich auch bereits eine ganze Woche lang erlebt habe, geht man dann nicht arbeiten?

Zitat

bei denen man dann sogar schon froh sein kann, dass der Wind von vorne kommt und nicht von der Seite,


Man fährt selten den ganzen Weg stur geradeaus und auch der Wind kommt durch Landschaft und Bebauung nicht an jeder Stelle aus der gleichen Richtung.

Zitat

Für 99 % der Fahrten im Flachland reicht eine Alfine 11 beispielsweise vollkommen aus,


Wenn kleine Entfaltungen gefragt sind, erlaubt die 11er m.W. auch nicht weniger als die 8er.

Zitat

und für das restliche 1 % muss ich dann, wenn ich dann überhaupt noch fahren will, halt mal mit suboptimaler Trittfrequenz fahren.


Ist ja schön für Dich, wenn Du so ein Tier bist,daß Du das kannst. Ich für meinen Teil war nach 4 Tagen Sturm mit täglich 36km gegen den Wind trotz Kettenschaltung fix und fertig und habe dabei die Übersetzungen bis hinunter zu 26-24 ausgiebig genutzt. Mit 26-28 und 26-32 kann ich dann tatsächlich nichts mehr anfangen. Da ist Schieben weniger anstrengend und auch nicht langsamer.

Zitat

Sicher gibt es für Radfahrer, die sehr viel fahren und bei jedem Wetter und das vor allem als Leistungssport sehen und nicht als Fortbewegungsmittel oder gelegentliche Freizeitgestaltung sehen, eine Berechtigung für solche Schaltungen. Aber das sind doch verdammt wenige und nicht die, nach denen Jarno hier fragte.


Ich sehe das Rad gerade als mein im Alltag einziges Fortbewegungsmittel. Da kann ich keine kraftschluckende Schönwettertechnik gebrauchen, die alle paar Wochen kaputt ist.

Jarno73

unregistriert

48

Dienstag, 17. April 2012, 20:18

es sind aber auch deutlich viele motoriesierte user unterwegs die das Fahrradfahren eher als Fitnesausgleich sehen und nicht gleich auf Teufel kom raus damit trainieren............


Deshalb auch die Laienhaften Fragen,sorry Jungs Nobody............



......achja war nen Tippfehler :rolleyes:

OmikronXi

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49

Dienstag, 17. April 2012, 20:21

Mit 26-28 und 26-32 kann ich dann tatsächlich nichts mehr anfangen. Da ist Schieben weniger anstrengend und auch nicht langsamer.

Einspruch :!:
Fahren mit einer Entfaltung von 1,8m empfinde ich immer noch als deutlich angenehmer als schieben, vor allem mit Gepäck.
Ich kenne aber nur Berge, die so einen kleinen Gang nötig machen. Bei solch schimmen Wind würde ich wahrscheinlich auch lieber schieben.

Anrados

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50

Dienstag, 17. April 2012, 21:05

Im Grunde muss die Schaltung den Gang zur Verfügung stellen der einem angenehm erscheint.
Das können je nach Gelände und Geschwindigkeit 3 sein aber auch 30.

Technisch gesehen ist der Motor Mensch mit seinen paar Watt Leistung nur bei etwa 60-90 Umdrehungen pro Minute einigermaßen ausdauernd und effizient.
Um damit aber alle Geschwindigkeiten von etwas über Schrittgeschwindigkeit bis 45km/h und dazu noch Steigungen bis über 10% zu schaffen braucht es halt 12-18 Gänge je nach Feinheit der Abstufung.

Als bekennender Vielschalter muss das Getriebe bei mir an jeder Ampel mindestens durch 4 Gänge.
Und selbst im flachen Holland bin ich letztes Jahr mit vollem Gepäck an kurzen steilen Rampen auch schonmal im 1. Gang gelandet.
Mit ordentlich Rückenwind bei 40km/h war´s dann der letzte.
Ich brauch alle ;)

Gruß
Andy

Bräuti

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51

Dienstag, 17. April 2012, 21:27

Zitat

Fahren mit einer Entfaltung von 1,8m empfinde ich immer noch als deutlich angenehmer als schieben,


Ich habe schon bei 2m das Gefühl, nur noch ins Leere zu treten. Evtl. fahren wir auch unterschiedlich lange Kurbeln.

Zitat

vor allem mit Gepäck.


Nennenswertes Gepäck hatte ich nicht dabei, nicht einmal einen Gepäckträger.

Zitat

Ich kenne aber nur Berge, die so einen kleinen Gang nötig machen. Bei solch schimmen Wind würde ich wahrscheinlich auch lieber schieben.


Unter 1,8m hätte ich nur die 26-32. Die 26-24 sind bei mir über 2,3m und das habe ich aufwärts an Brückenrampen gebraucht. Auf der anderen Seite mußte ich dann abwärts überraschend kräftig treten um nicht rückwärts nach oben geschoben zu werden. Den Großteil der Strecke bin ich mit über 3m gefahren, bei Windschatten auch teilweise auf dem 36er Blatt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bräuti« (17. April 2012, 21:33)


52

Mittwoch, 18. April 2012, 00:01

mit täglich 36km gegen den Wind
Und du hältst dich für einen normalen Radfahrer? Ich sagte doch, dass ich genau solche Extremfälle nicht meine. Wer fährt schon jeden Tag 72 km mit dem Rad zur Arbeit und zurück?

Da kann ich keine kraftschluckende Schönwettertechnik gebrauchen, die alle paar Wochen kaputt ist.
Genau das Argument spricht ja sicher nicht eben für fein abgestufte Kettenschaltungen, sondern dagegen!

Bräuti

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53

Mittwoch, 18. April 2012, 05:54

Zitat

Wer fährt schon jeden Tag 72 km mit dem Rad zur Arbeit und zurück?


Ich fahre nur die Hälfte. Die Windrichtung ändert sich allerdings oft mit der Tageszeit.

Zitat

Da kann ich keine kraftschluckende Schönwettertechnik gebrauchen, die alle paar Wochen kaputt ist.
Genau das Argument spricht ja sicher nicht eben für fein abgestufte Kettenschaltungen, sondern dagegen!


Kann ich nicht nachvollziehen. Eine Kettenschaltung ist simple, übersichtliche und robuste Technik, die halbwegs ordentlich gewartet auch bei zweistelligen Minusgraden noch zuverlässig funktioniert. Wenn mal ' ne Kleinigkeit nicht stimmt, läßt sie sich immer noch auf die Schnelle so fixieren, daß man in einem halbwegs sinnvollen Gang fahren kann.

Bei einer Nabenschaltung geht im Normalfall ohne gut ausgestattete Werkstatt und ein gerütteltes Maß an Fachwissen nichts mehr. Der Antrieb ist entweder blockiert oder dreht einfach leer.

rifi

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54

Mittwoch, 18. April 2012, 07:52

Wow, gibt es endlich mal wieder einen "Kettenschaltung vs. Nabenschaltungs-Thread"?

Gerade wenn es um die alltäglichen Strecken geht finde ich es reine Geschmackssache, welche Schaltung gewählt wird. So lange man in der Nähe seines Zuhauses ist, sehe ich in einem möglichen Defekt kein Problem. Natürlich nicht ständig, aber wie oft wird da etwas komplett kaputt gehen?

Das Argument, dass eine Nabenschaltung weniger Defektanfällig ist, die KS hingegen leichter zu reparieren zählt wenn dann doch eher für die große Reise. Und selbst da ist das für mich eher ein theoretisches Argument, denn kaputtgehen können beide.

Ich finde übrigens meine Alfine 8, meine Deore LX, meine SRAM Red und meine Rohloff gut, sie funktionieren nämlich alle ;)

Also - back2topic:

Ich benutze auch alle Gänge, aber nur bei hügeligen Strecken. Den kleinsten Gang bergauf habe ich sehr gerne. Zwar selten benötigt, aber wenn ich ihn brauche bin ich sehr froh drum. Die größten 1-2 Gänge bräuchte ich nicht unbedingt. Die nutze ich bei langen Bergabfahrten, die aber äußerst selten vorkommen. Und da könnte ich im Zweifelsfalle auch rollen lassen. Trotzdem bin ich um jeden Gang froh!
Gruß Konrad

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OmikronXi

55

Mittwoch, 18. April 2012, 07:56

Zitat


Ich fahre nur die Hälfte. Die Windrichtung ändert sich allerdings oft mit der Tageszeit.

4 Tage lang morgens Windstärke 8 aus Westen und abends von Osten? Dagegen hat Sisyphos ja richtig Glück gehabt. :D

Eine gute Nabenschaltung benötigt kein Werkzeug, weil sie so selten kaputt geht. Die Aussage, eine Kettenschaltung sei wartungsärmer oder robuster, höre ich von dir zum ersten Mal, das Gegenteil ist die allgemeine Auffassung, und die halte ich auch für korrekt.

Ich glaube auch gar nicht, dass Nabenschaltungen groß repariert werden, normalerweise sind die schon so runtergenudelt, wenn sie kaputt gehen, dass man sie direkt austauscht. Was auch nur selten vorkommt, denn die meisten Nabenschaltungen werden wohl voll funktionstüchtig entsorgt zusammen mit dem Fahrrad, in dem sie verbaut wurden.

56

Mittwoch, 18. April 2012, 08:10

Auch da gibt es schon immerhin eine 12 Gang.

Ziemlicher Blödsinn. Es gibt keine 12-Gang-Nabenschaltung. Es gibt sie mit 11 Gängen von Shimano und mit 14 von Rohloff. Also bitte immer erst erschöpfend informieren, bevor Unfug abgesondert wird.
MfG
Alltagsradler

57

Mittwoch, 18. April 2012, 08:14

Um damit aber alle Geschwindigkeiten von etwas über Schrittgeschwindigkeit bis 45km/h und dazu noch Steigungen bis über 10% zu schaffen braucht es halt 12-18 Gänge je nach Feinheit der Abstufung.

Mir reichen meine 14. ;)
MfG
Alltagsradler

FraWie

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Wohnort: südlich von Berlin

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58

Mittwoch, 18. April 2012, 08:27

Ziemlicher Blödsinn. Es gibt keine 12-Gang-Nabenschaltung.

Doch gibt es, wenn die auch nicht mehr produziert wird. Bora hat sogar gerade eine preisgünstig abzugeben :D
heute habe ich ein Hinterrad mit einer 12er Elan-Nabe geschenkt
bekommen, weiss nur noch nicht, was ich damit anstellen soll.

Mit Vorwürfen groben Unfugs kann man sich auch eine eigene Grube schaufeln ;)

Gruß Frank

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3rd_astronaut, Kirsche

59

Mittwoch, 18. April 2012, 11:40

Ziemlicher Blödsinn.
Ziemlich heftige Wortwahl gegenüber jemandem, der klar zum Ausdruck gebracht hat, dass er alles andere als ein Experte auf dem Gebiet ist.

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Kirsche, OmikronXi, stilleswasser

60

Mittwoch, 18. April 2012, 12:40

Dann soll er nicht solch Zeugs schreiben. Man kann seine Schreib-Diarrhoe auchdurch Selbstdisziplin in den Griff bekommen.
MfG
Alltagsradler