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61

Mittwoch, 18. April 2012, 12:43

Doch gibt es, wenn die auch nicht mehr produziert wird.

Da sie nicht mehr produziert wird, scheint sie auch nicht so besonders gewesen zu sein.
MfG
Alltagsradler

62

Mittwoch, 18. April 2012, 12:54

Alle meine Ritzel stecken auf der Nab',
Zähnchen in das Kettchen,
schaufeln sie ihr Grab.


Gruise, Paule
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Frank

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63

Mittwoch, 18. April 2012, 13:02

Ich nutze meistens - bei meinem Stevens X8 - nur den mittleren Gang.
Also vorne mittleres Kettenblatt, und hinten ebenfalls irgendwo in der Mitte.

Denn zu viele Schaltvorgänge sind für die Mechanik zu belastend, und fördern den Kettenverschleiß.

Die Sache mit der Trittfrequenz wird überbewertet. Was spricht denn gegen einen kräftigen Wiegetritt bei einer Steigung?
Ich fahre gerne langsam und gemütlich.

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thomaspan

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64

Mittwoch, 18. April 2012, 14:18


Denn zu viele Schaltvorgänge sind für die Mechanik zu belastend, und fördern den Kettenverschleiß.


Das sehen wir ja an den Unmengen verschlissener Umwerfer, Schaltwerken + Schaltröllchen. Und dann noch die vom Schalten seitlich völlig abgewetzten Kettenglieder + Stifte. All das fällt dann vom Radel ab, liegt auf den Straßen + Radwegen überwiegend in den Ballungsgebieten + führt zu schwersten Unfällen.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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65

Mittwoch, 18. April 2012, 14:35

Boah, und soll ich euch mal die Hornhaut auf meinem Daumen zeigen?? Alles vom Schalten. :rolleyes:

Also ich fahre fast alle meine Gänge. Fahre vorne 39/52 und hinten 11-28. Das kleine Kettenblatt benötige ich allerdings nur zum Anfahren. Hin und wieder kommt mal etwas mehr Berg dazu als auf meinem normalen Arbeitsweg, dann brauche ich auch mal das kleine Kettenblatt.

Eigentlich würde mir auch eine Kassette 11-25 reichen, aber ich hab dann auch noch Berge in der Nähe, die ich zwar vielleicht so gut wie nie fahre, aber bei denen ich dann doch über das 28er froh bin, wenn ich dann doch mal auf die Idee komme da hochzufahren.

Da es sich um eine 8fach-Kassette handelt, fehlt mir sogar manchmal der ein oder andere Gang zwischendrin.

Salamander

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66

Mittwoch, 18. April 2012, 17:03

Zitat

Eigentlich braucht doch kein Mensch in einer Großstadt zumindestens mehr als 21 Gänge oder liege ich da falsch ?(

Ja, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Ganz kurz und pauschal gesagt.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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67

Mittwoch, 18. April 2012, 18:17

Mmmh, in einer Großstadt wie San Francisco wäre ich ohne Schaltung natürlich aufgeschmissen, aber in Duisburg brauch' ich wirklich keine.

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68

Mittwoch, 18. April 2012, 19:04

Fahre vorne 39/52 und hinten 11-28.


Vorn ists fast optimal, aber 28 hinten ... geht gar nicht vor der Eisdiele. :fie:
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69

Mittwoch, 18. April 2012, 19:13

Fahre vorne 39/52 und hinten 11-28.


Vorn ists fast optimal, aber 28 hinten ... geht gar nicht vor der Eisdiele. :fie:


Ach, watt. Die Hühner inne Icedeale können doch sowieso höchstens bis 23 zählen ;) ...

Gruise, Paule
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70

Mittwoch, 18. April 2012, 19:16

Zitat

Am MTB brauch ich "im Gelände" meist nur die vorderen kleinen Blätter, das Große dient nur zur Anfahrt.


dito.



Am Stadtrad habe ich eine 8-Gangnabe. Die Gänge langen mir, aber mit der Abstufung bin ich nicht 100% zufrieden. Also soweit ich weiß ist der 5. Gang der Neutralgang und sollte daher der Standardgang sein. Das ist bei mir so, also gehe ich mal davon aus, dass meine Grundübersetzung im Sinne des Erfinders gewählt ist. Nun musste ich schon schieben, weil mein 1. gang zu groß war, andererseits habe ich den 8. Gang wohl überhaupt nur mal zu Testzwecken eingelegt. Das heißt, ich hätte lieber von oben nach unten progressive gangsprünge. die nexus/alfine scheint eher linear angelegt zu sein (oje, hoffentlich stimmt das, hier darf man ja eigentlich nur noch nach ausreichender recherche posten 8) ).

Jarno73

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71

Mittwoch, 18. April 2012, 20:16

mal ne blöde Frage als Laie ihr wisst......

kann man eigentlich die Zahlenkombinationen die ihr hier erwähnt irgendwo im Netz mal nachvertiefen ?

Ich habe gesagt das ich Laie bin,dazu stehe ich.Ich fahre halt nur damit,möchte aber nicht unbedingt bei euch jetzt auf die K...hauen,nur weil ich mir ein paar Begriffe oder ähnliches aufgeschnappt habe .

Daher meine Frage ohne einen neuen Thread aufmachen zu müssen,wo in Berlin kann man für solche Sachen einen Workshop besuchen.

Ihr habt es ja auch irgendwann mal von ganz unten gelernt.
Das was ich kann sind Fahrräder auseinandernehmen und sie wieder zusammenbauen,mehr nicht außer fahren
:rolleyes:

thomaspan

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72

Mittwoch, 18. April 2012, 20:22

Gibst dort http://www.j-berkemeier.de/Ritzelrechner.html deine Zahlen ein + schaust, was rauskommt.
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73

Mittwoch, 18. April 2012, 20:22

Zitat

Mmmh, in einer Großstadt wie San Francisco wäre ich ohne Schaltung natürlich aufgeschmissen, aber in Duisburg brauch' ich wirklich keine.

Bereits in die Nachbarstadt Mülheim gibt es einige fiese, auch lange Steigungen. Keine 10 Kilometer von der Mündung der Ruhr in den Rhein, und der Niederrhein ist ja sprichwörtliches plattes Land. Ansonsten braucht man dafür nicht nach San Francisco zu fahren, Wuppertal und Stuttgart sind hierzulande einschlägig bekannt und berüchtigt.
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74

Mittwoch, 18. April 2012, 20:41

Gibst dort http://www.j-berkemeier.de/Ritzelrechner.html deine Zahlen ein + schaust, was rauskommt.

Noch etwas einfacher, informativer und bequemer - gerade für den Anfang - finde ich www.ritzelrechner.de

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75

Mittwoch, 18. April 2012, 21:03

Gibst dort http://www.j-berkemeier.de/Ritzelrechner.html deine Zahlen ein + schaust, was rauskommt.

Noch etwas einfacher, informativer und bequemer - gerade für den Anfang - finde ich www.ritzelrechner.de


Radinger, merci vielmals!

Ich kannte das von dir verlinkte Teil, habe es aber nie wirklich genutzt, weils - so dachte ich bislang - nur bis zu 9 Ritzeln runtergeht + ich max. 8fach fahre. Eben draufgeklickt + die Einstellung "custom" entdeckt.

Und so meine Traumübersetzung gefunden, wenn ich die Rampen oberhalb der Elbe mit knapp 50 hm auf knapp 500 m (Geesthacht, Börnsen, Escheburg) endlich mit 39-21 hochkomme.

http://www.ritzelrechner.de/#KB=39,53&RZ…&UF=2099&SL=2.2

Effektiv 13 von 16 Gängen bei moderatem Kettenschräglauf nutzbar, je 1 Ritzel (groß - groß + klein - klein) nicht fahrbahr, 1 Übersetzung doppelt + identisch beim Wechsel vorn von klein auf groß.

Und alles engstens abgestuft + mit dem von mir immer vermissten 18er Ritzel.

Danke dir!
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (19. April 2012, 08:21) aus folgendem Grund: Verrechnet. *grins*


rifi

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76

Mittwoch, 18. April 2012, 21:10

Mmmh, in einer Großstadt wie San Francisco wäre ich ohne Schaltung natürlich aufgeschmissen


Naja. Eine ganz kleine Übersetzung würde fast ausreichen. Bergrauf ists nämlich bombig steil. Bergab braucht man nicht treten, da alle paar Meter ein Stoppschild kommt.

Da reicht dann ne Tretlagerschaltung, die aus einem Ritzel und einem KB zwei Gänge macht.

Ist natürlich auch immer die Frage, wie man "brauchen" fasst. Ich fahre auch in einer flachen Stadt gerne mit Gangschaltung, einfach weil ich es mag durch die Stadt düsen und an der Ampel schnell loszukommen, ohne wie ein Ochse im Wiegetritt losdonnern zu müssen!
Gruß Konrad

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77

Mittwoch, 18. April 2012, 21:13

Zitat

4 Tage lang morgens Windstärke 8 aus Westen und abends von Osten? Dagegen hat Sisyphos ja richtig Glück gehabt. :D


Morgens kräftige Brise und abends Gewittersturm aus jeweils versch. Richtungen ist im Rheingraben keine seltene Wetterlage.

Zitat

Die Aussage, eine Kettenschaltung sei wartungsärmer oder robuster, höre ich von dir zum ersten Mal,


Das "wartungsärmer" stammt nicht von mir. Ich habe im Gegenteil gerade von einer "halbwegs ordentlich gewarteten Kettenschaltung" geschrieben. Ich nenne sie wartungsfreundlicher in dem Sinn, daß die Technik leicht verständlich und zugänglich ist.

Robuster ist sie m.E. in dem Sinn, daß sie unter Umständen funktioniert, bei denen eine Nabenschaltung versagt. Diese kann z.B. durch sich in der mehr oder weniger dicht geschlossenen Hülle sammelndes Wasser viel eher einfrieren und verträgt wesentlich weniger Drehmoment.

Zitat

das Gegenteil ist die allgemeine Auffassung


Wenn ich an Fahrradständern den Pflegezustand der meisten Fahrräder sehe, wundert mich das wenig.

Zitat

Ich glaube auch gar nicht, dass Nabenschaltungen groß repariert werden, normalerweise sind die schon so runtergenudelt, wenn sie kaputt gehen, dass man sie direkt austauscht. Was auch nur selten vorkommt, denn die meisten Nabenschaltungen werden wohl voll funktionstüchtig entsorgt zusammen mit dem Fahrrad, in dem sie verbaut wurden.


Wenn man kein Enthusiast mit entspr. Werkstattausstattung ist, dürfte die Reparatur einer Nabenschaltung den Zeitwert auch locker übersteigen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bräuti« (18. April 2012, 21:20)


Jarno73

unregistriert

78

Mittwoch, 18. April 2012, 21:14


79

Mittwoch, 18. April 2012, 21:16

Zitat

Mmmh, in einer Großstadt wie San Francisco wäre ich ohne Schaltung natürlich aufgeschmissen, aber in Duisburg brauch' ich wirklich keine.

Bereits in die Nachbarstadt Mülheim gibt es einige fiese, auch lange Steigungen. Keine 10 Kilometer von der Mündung der Ruhr in den Rhein, und der Niederrhein ist ja sprichwörtliches plattes Land. Ansonsten braucht man dafür nicht nach San Francisco zu fahren, Wuppertal und Stuttgart sind hierzulande einschlägig bekannt und berüchtigt.


Ich liebe Übertreibungen in meinem Argumentationen ;) , Mülheim ist radfahrtechnisch ohnehin eine Zumutung, und Wuppertal...äääh..., kenn' ich aus meiner Kindheit, das muss ich mir nicht extra per Rad anschauen.

Gruise, Paule
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Salamander

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80

Mittwoch, 18. April 2012, 21:37

Zitat

Am Stadtrad habe ich eine 8-Gangnabe. Die Gänge langen mir, aber mit der Abstufung bin ich nicht 100% zufrieden.

Damit bist Du nicht der einzige. Was die richtige Abstufung ist, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Zitat

Also soweit ich weiß ist der 5. Gang der Neutralgang und sollte daher der Standardgang sein. Das ist bei mir so, also gehe ich mal davon aus, dass meine Grundübersetzung im Sinne des Erfinders gewählt ist.

Ja, das ist so eine Grundregel, daß der am meisten gefahrene Gang der Neutralgang sein soll, weil der die wenigsten Reibungsverluste hat. Führt aber oft zu suboptimalen Ergebnissen mit viel zu langer Übersetzung - wie bei Dir. Allerdings stört das nur wenige, weil die meisten lieber dicke Gänge fahren. "Dann muß ich nicht soviel strampeln" sagen diese Stampftreter. Und, zumindest bis vor einigen Jahren, machten solche Wenig- und Gelegenheitsradfahrer den Großteil der Klientel für Nabenschaltungen aus.

Ich gehe da einen anderen Weg: ich orientiere mich an der Geschwindigkeit, die ich auf diesem Rad in der Ebene bei Windstille mit einer guten Trittfrequenz (etwa 90) locker fahren kann. Wenn es mal schnell gehen soll, kann ich noch ein klein wenig drauflegen; ansonsten regeln das Rückenwind oder die Hangabtriebskraft. Bis die durch eine Super-7 ersetzt wurde, bin ich so die Einkaufsgurke mit einer Torpedonabe als Pseudo-SingleSpeed gefahren. Ein Gang für fast alles, plus 2 Berggänge. Geschwindigkeitsrekorde fährt man damit (auch mit der 7-Gang) natürlich nicht, aber wenn es darauf ankommt hab ich ja noch die Räder mit Kettenschaltung. Eine Rohloff mit ihrem Gesamtumfang würde ich aber schon richtig auslegen.


Zitat

Nun musste ich schon schieben, weil mein 1. gang zu groß war, andererseits habe ich den 8. Gang wohl überhaupt nur mal zu Testzwecken eingelegt. Das heißt, ich hätte lieber von oben nach unten progressive gangsprünge. die nexus/alfine scheint eher linear angelegt zu sein

Unabhängig von der Abstufung ist Deine Primärübersetzung zu lang. Ich bin jetzt zu faul das zu verifizieren, aber ich meine die soll halbwegs linear sein aber mit einigen doch recht ungleichmäßigen Sprüngen. Ob man eine möglichst lineare oder eine progressive Abstufung will, hängt von den Umständen und persönlichen Vorlieben ab. Mir würde die Sturmey-Archer 8-Gang gefallen, sehr linear mit einem größerem Sprung zum ersten und letzten Gang. Bei der ist aber der erste Gang der direkte, was bei 28-Zoll Laufrädern eine sehr lange Primärübersetzung bedingt. Ein Hebie ChainGlider wär damit wohl nicht mehr möglich, für mich ein KO-Kriterium.
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